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Die Finnlines M/S FINNSTAR läuft von Helsinki kommend pünktlich in Travemünde ein. Die Finnlines M/S FINNSTAR ist ein RoPax-Schiff/Fähre (Roll On/Roll Off von Frachtgut sowie Pax für Passagiere), die derzeit zwischen Travemünde und Helsinki im Einsatz ist. Die FINNSTAR ist eine von fünf RoPax-Fähren der Star-Klasse, die im Auftrag von Finnlines bei Fincantieri in den Werften von Ancona und Castellammare di Stabia gebaut wurden. Sie werden mehrheitlich im Verkehr zwischen Finnland, Polen und Deutschland sowie Deutschland und Schweden eingesetzt.

Die Finnstar (IMO-Nr. 9319442) war das erste fertiggestellte Schiff. Das Schiff wurde von Fincantieri in Castellammare di Stabia gebaut. Es wurde im Juli 2006 an Finnlines übergeben. Die Star-Klasse ist nach diesem Schiff benannt. Die Finnstar wird als Schnellverbindung auf der Strecke Helsinki – Travemünde eingesetzt. Der Heimathafen der Finnstar ist Mariehamn, Åland.

TECHNISCHE DATEN:
Typschiff: Finnstar
Bauwerft: Fincantieri, Italien (Bau-Nr. 6123)
Besitzer: Finnlines
Schiffe dieser Klasse: 5
Vermessung: 42 923 BRZ
Länge: 218,8 Meter
Breite: 30,52 Meter
Tiefgang: 7,1 Meter
Antrieb: 4 × Wärtsilä 9L46D Diesel mit einer Gesamtleistung von 48.000 kW (64.369 PS)
Geschwindigkeit: 25 Knoten
Passagierkapazität: 554
Kabinenplätze: 554 in 205 Kabinen
Frachtkapazität: 4.200 Lademeter
Registriert: Finnland / Schweden
Eisklasse: Finnische Eisklasse 1 A Super
Heimathafen: Mariehamn (Åland, autonome finnische Region)
Die Finnlines M/S FINNSTAR läuft von Helsinki kommend pünktlich in Travemünde ein. Die Finnlines M/S FINNSTAR ist ein RoPax-Schiff/Fähre (Roll On/Roll Off von Frachtgut sowie Pax für Passagiere), die derzeit zwischen Travemünde und Helsinki im Einsatz ist. Die FINNSTAR ist eine von fünf RoPax-Fähren der Star-Klasse, die im Auftrag von Finnlines bei Fincantieri in den Werften von Ancona und Castellammare di Stabia gebaut wurden. Sie werden mehrheitlich im Verkehr zwischen Finnland, Polen und Deutschland sowie Deutschland und Schweden eingesetzt. Die Finnstar (IMO-Nr. 9319442) war das erste fertiggestellte Schiff. Das Schiff wurde von Fincantieri in Castellammare di Stabia gebaut. Es wurde im Juli 2006 an Finnlines übergeben. Die Star-Klasse ist nach diesem Schiff benannt. Die Finnstar wird als Schnellverbindung auf der Strecke Helsinki – Travemünde eingesetzt. Der Heimathafen der Finnstar ist Mariehamn, Åland. TECHNISCHE DATEN: Typschiff: Finnstar Bauwerft: Fincantieri, Italien (Bau-Nr. 6123) Besitzer: Finnlines Schiffe dieser Klasse: 5 Vermessung: 42 923 BRZ Länge: 218,8 Meter Breite: 30,52 Meter Tiefgang: 7,1 Meter Antrieb: 4 × Wärtsilä 9L46D Diesel mit einer Gesamtleistung von 48.000 kW (64.369 PS) Geschwindigkeit: 25 Knoten Passagierkapazität: 554 Kabinenplätze: 554 in 205 Kabinen Frachtkapazität: 4.200 Lademeter Registriert: Finnland / Schweden Eisklasse: Finnische Eisklasse 1 A Super Heimathafen: Mariehamn (Åland, autonome finnische Region)
Armin Schwarz

Die Finnlines M/S FINNSTAR läuft von Helsinki kommend pünktlich in Travemünde ein. Die Finnlines M/S FINNSTAR ist ein RoPax-Schiff/Fähre (Roll On/Roll Off von Frachtgut sowie Pax für Passagiere), die derzeit zwischen Travemünde und Helsinki im Einsatz ist. Die FINNSTAR ist eine von fünf RoPax-Fähren der Star-Klasse, die im Auftrag von Finnlines bei Fincantieri in den Werften von Ancona und Castellammare di Stabia gebaut wurden. Sie werden mehrheitlich im Verkehr zwischen Finnland, Polen und Deutschland sowie Deutschland und Schweden eingesetzt.

Die Finnstar (IMO-Nr. 9319442) war das erste fertiggestellte Schiff. Das Schiff wurde von Fincantieri in Castellammare di Stabia gebaut. Es wurde im Juli 2006 an Finnlines übergeben. Die Star-Klasse ist nach diesem Schiff benannt. Die Finnstar wird als Schnellverbindung auf der Strecke Helsinki – Travemünde eingesetzt. Der Heimathafen der Finnstar ist Mariehamn, Åland.

TECHNISCHE DATEN:
Typschiff: Finnstar
Bauwerft: Fincantieri, Italien (Bau-Nr. 6123)
Besitzer: Finnlines
Schiffe dieser Klasse: 5
Vermessung: 42 923 BRZ
Länge: 218,8 Meter
Breite: 30,52 Meter
Tiefgang: 7,1 Meter
Antrieb: 4 × Wärtsilä 9L46D Diesel mit einer Gesamtleistung von 48.000 kW (64.369 PS)
Geschwindigkeit: 25 Knoten
Passagierkapazität: 554
Kabinenplätze: 554 in 205 Kabinen
Frachtkapazität: 4.200 Lademeter
Registriert: Finnland / Schweden
Eisklasse: Finnische Eisklasse 1 A Super
Heimathafen: Mariehamn (Åland, autonome finnische Region)
Die Finnlines M/S FINNSTAR läuft von Helsinki kommend pünktlich in Travemünde ein. Die Finnlines M/S FINNSTAR ist ein RoPax-Schiff/Fähre (Roll On/Roll Off von Frachtgut sowie Pax für Passagiere), die derzeit zwischen Travemünde und Helsinki im Einsatz ist. Die FINNSTAR ist eine von fünf RoPax-Fähren der Star-Klasse, die im Auftrag von Finnlines bei Fincantieri in den Werften von Ancona und Castellammare di Stabia gebaut wurden. Sie werden mehrheitlich im Verkehr zwischen Finnland, Polen und Deutschland sowie Deutschland und Schweden eingesetzt. Die Finnstar (IMO-Nr. 9319442) war das erste fertiggestellte Schiff. Das Schiff wurde von Fincantieri in Castellammare di Stabia gebaut. Es wurde im Juli 2006 an Finnlines übergeben. Die Star-Klasse ist nach diesem Schiff benannt. Die Finnstar wird als Schnellverbindung auf der Strecke Helsinki – Travemünde eingesetzt. Der Heimathafen der Finnstar ist Mariehamn, Åland. TECHNISCHE DATEN: Typschiff: Finnstar Bauwerft: Fincantieri, Italien (Bau-Nr. 6123) Besitzer: Finnlines Schiffe dieser Klasse: 5 Vermessung: 42 923 BRZ Länge: 218,8 Meter Breite: 30,52 Meter Tiefgang: 7,1 Meter Antrieb: 4 × Wärtsilä 9L46D Diesel mit einer Gesamtleistung von 48.000 kW (64.369 PS) Geschwindigkeit: 25 Knoten Passagierkapazität: 554 Kabinenplätze: 554 in 205 Kabinen Frachtkapazität: 4.200 Lademeter Registriert: Finnland / Schweden Eisklasse: Finnische Eisklasse 1 A Super Heimathafen: Mariehamn (Åland, autonome finnische Region)
Armin Schwarz

Die Finnlines M/S FINNSTAR läuft von Helsinki kommend pünktlich in Travemünde ein. Die Finnlines M/S FINNSTAR ist ein RoPax-Schiff/Fähre (Roll On/Roll Off von Frachtgut sowie Pax für Passagiere), die derzeit zwischen Travemünde und Helsinki im Einsatz ist. Die FINNSTAR ist eine von fünf RoPax-Fähren der Star-Klasse, die im Auftrag von Finnlines bei Fincantieri in den Werften von Ancona und Castellammare di Stabia gebaut wurden. Sie werden mehrheitlich im Verkehr zwischen Finnland, Polen und Deutschland sowie Deutschland und Schweden eingesetzt.

Die Finnstar (IMO-Nr. 9319442) war das erste fertiggestellte Schiff. Das Schiff wurde von Fincantieri in Castellammare di Stabia gebaut. Es wurde im Juli 2006 an Finnlines übergeben. Die Star-Klasse ist nach diesem Schiff benannt. Die Finnstar wird als Schnellverbindung auf der Strecke Helsinki – Travemünde eingesetzt. Der Heimathafen der Finnstar ist Mariehamn, Åland.

TECHNISCHE DATEN:
Typschiff: Finnstar
Bauwerft: Fincantieri, Italien (Bau-Nr. 6123)
Besitzer: Finnlines
Schiffe dieser Klasse: 5
Vermessung: 42 923 BRZ
Länge: 218,8 Meter
Breite: 30,52 Meter
Tiefgang: 7,1 Meter
Antrieb: 4 × Wärtsilä 9L46D Diesel mit einer Gesamtleistung von 48.000 kW (64.369 PS)
Geschwindigkeit: 25 Knoten
Passagierkapazität: 554
Kabinenplätze: 554 in 205 Kabinen
Frachtkapazität: 4.200 Lademeter
Registriert: Finnland / Schweden
Eisklasse: Finnische Eisklasse 1 A Super
Heimathafen: Mariehamn (Åland, autonome finnische Region)
Die Finnlines M/S FINNSTAR läuft von Helsinki kommend pünktlich in Travemünde ein. Die Finnlines M/S FINNSTAR ist ein RoPax-Schiff/Fähre (Roll On/Roll Off von Frachtgut sowie Pax für Passagiere), die derzeit zwischen Travemünde und Helsinki im Einsatz ist. Die FINNSTAR ist eine von fünf RoPax-Fähren der Star-Klasse, die im Auftrag von Finnlines bei Fincantieri in den Werften von Ancona und Castellammare di Stabia gebaut wurden. Sie werden mehrheitlich im Verkehr zwischen Finnland, Polen und Deutschland sowie Deutschland und Schweden eingesetzt. Die Finnstar (IMO-Nr. 9319442) war das erste fertiggestellte Schiff. Das Schiff wurde von Fincantieri in Castellammare di Stabia gebaut. Es wurde im Juli 2006 an Finnlines übergeben. Die Star-Klasse ist nach diesem Schiff benannt. Die Finnstar wird als Schnellverbindung auf der Strecke Helsinki – Travemünde eingesetzt. Der Heimathafen der Finnstar ist Mariehamn, Åland. TECHNISCHE DATEN: Typschiff: Finnstar Bauwerft: Fincantieri, Italien (Bau-Nr. 6123) Besitzer: Finnlines Schiffe dieser Klasse: 5 Vermessung: 42 923 BRZ Länge: 218,8 Meter Breite: 30,52 Meter Tiefgang: 7,1 Meter Antrieb: 4 × Wärtsilä 9L46D Diesel mit einer Gesamtleistung von 48.000 kW (64.369 PS) Geschwindigkeit: 25 Knoten Passagierkapazität: 554 Kabinenplätze: 554 in 205 Kabinen Frachtkapazität: 4.200 Lademeter Registriert: Finnland / Schweden Eisklasse: Finnische Eisklasse 1 A Super Heimathafen: Mariehamn (Åland, autonome finnische Region)
Armin Schwarz

Schiffe / sonstige / sonstige

42 1400x939 Px, 30.04.2026

Die legendäre Viermastbark PASSAT, der als legendärer  Flying P-Liner  die Welt entdeckte. Sturmerprobtes Wahrzeichen von Travemünde, hier am 21 April 2026. Sie hat Stürmen getrotzt und 39-mal das Kap Horn umrundet. Heute liegt sie fest vertäut im Hafen von Travemünde am Priwallufer.

Die Passat ist eine Viermast-Stahlbark, die als einer der legendären Flying P-Liner der Reederei F. Laeisz am 20. September 1911 bei der Hamburger Werft Blohm + Voss (Baunummer 206) vom Stapel lief. Drei Monate später, am Heiligabend, startet die Viermastbark zu ihrer Jungfernfahrt von Hamburg um das Kap Hoorn nach Valparaiso in Chile. Sie erweist sich als schneller Segler, die mit Geschwindigkeiten von bis zu 18 Knoten mit der zunehmenden Dampfschifffahrt konkurrieren konnte. Ab 1914 im ersten Weltkrieg werden die deutschen Häfen blockiert. Die PASSAT bleibt fünf Jahre im Hafen von Iquique, Chile, konfisziert. 1921 kehrt die PASSAT nach Europa zurück, läuft Marseille an und wird als Kriegsentschädigung an Frankreich abgeliefert. Im Dezember kauft die Reederei Laeisz „ihr“ Schiff für 13.000 britische Pfund zurück. 1929 erschüttert der „schwarze Freitag“ die Welt – ein Börsencrash, der die Weltwirtschaft für Jahre lähmt. Die segelnden Frachtschiffe sind kaum noch rentabel zu betreiben.

Der finnische Reeder Gustav Erikson kauft 1932 die PASSAT. Er ist Segelschiffreeder aus Leidenschaft und verfolgt einen harten, aber geschickten Sparkurs: Kleine Mannschaften, niedrige Heuer und Schiffsjungen, die als „apprentice“ für ihre Ausbildung zahlen müssen. So geht die PASSAT 1932 auf ihre erste Weltreise, nun auf Weizenfahrt nach Australien.Kurz vor Beginn des 2. Weltkriegs 1939 wird die PASSAT nach „Hause“, nach Mariehamn auf den Åland-Inseln beordert.1944 verholt man sie nach Stockholm. Dort dient die PASSAT für zwei Jahre als schwimmendes Getreidesilo.1949 segelt die PASSAT die letzte große Weizenregatta – und gewinnt vor der PAMIR. Dann musste auch die finnische Reederei die Schifffahrt unter Segeln aufgeben.

1951 rettet der deutsche Reeder Heinz Schliewen die PASSAT vor dem Abwracken und baut sie – mit Hilfsmotor – zu einem Frachtsegel-Schulschiff um. Damit beginnt das „dritte Leben“ der PASSAT. Ab 1955 führt die „Stiftung Pamir und Passat“ das Schulschiff weiter. Besonders Kapitän Grubbe setzte alles daran, weiterhin Seeleute unter Segeln ausbilden zu können. Das Jahr 1957 wird zum Schicksalsjahr für die Segelschifffahrt. Am 21.September gerät die PAMIR im Nordatlantik in einem Hurrikan in Seenot und sinkt nach wenigen Stunden. 80 von 86 Mann Besatzung kommen ums Leben. Auch die PASSAT gerät in einen Sturm, die Ladung geht über, das Schiff hat Schlagseite, 35°, läuft Lissabon als Nothafen an. Schließlich erreicht sie aus eigener Kraft unter Segeln Hamburg. Dort endet mit der letzten Reise der PASSAT die Ära der Frachtsegelschifffahrt, sie wird außer Dienst gestellt. Hansestadt Lübeck kauft 1959 die PASSAT für 315.000 D-Mark. So geht sie auf ihrer letzten Reise von Hamburg durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Travemünde und liegt so bis heute fest vertäut am Priwallufer in Lübeck-Travemünde. Seit 1966 ist sie als Museumsschiff auf und unter Deck erlebbar und 1978 wird das Wahrzeichen Travemündes unter Denkmalschutz gestellt.

TECHNISCHE DATEN:
Länge über alles: 115 m
Breite: 14,4 m
Seitenhöhe: 8,53 m
Tiefgang (max.):	7,24 m
Verdrängung: 6.280 t
Vermessung: 3.091 Tragfähigkeit: 4.700 tdwBRT
Besatzung: 25–35 Mann Stammbesatzung (plus 86 Kadetten)
Zugelassene Passagierzahl: 102
Takelung: Bark
Anzahl Masten: 4
Anzahl Segel: 34
Segelfläche: 4.100 m²
Geschwindigkeit unter Segeln: 17,4 kn (32 km/h)
Hilfsdiesel (ab 1951): Krupp 6-Zylinder-Dieselmotor mit 900 PS (662 kW) Leistung
Höchstgeschwindigkeit: 6,5 kn (12 km/h)
Die legendäre Viermastbark PASSAT, der als legendärer "Flying P-Liner" die Welt entdeckte. Sturmerprobtes Wahrzeichen von Travemünde, hier am 21 April 2026. Sie hat Stürmen getrotzt und 39-mal das Kap Horn umrundet. Heute liegt sie fest vertäut im Hafen von Travemünde am Priwallufer. Die Passat ist eine Viermast-Stahlbark, die als einer der legendären Flying P-Liner der Reederei F. Laeisz am 20. September 1911 bei der Hamburger Werft Blohm + Voss (Baunummer 206) vom Stapel lief. Drei Monate später, am Heiligabend, startet die Viermastbark zu ihrer Jungfernfahrt von Hamburg um das Kap Hoorn nach Valparaiso in Chile. Sie erweist sich als schneller Segler, die mit Geschwindigkeiten von bis zu 18 Knoten mit der zunehmenden Dampfschifffahrt konkurrieren konnte. Ab 1914 im ersten Weltkrieg werden die deutschen Häfen blockiert. Die PASSAT bleibt fünf Jahre im Hafen von Iquique, Chile, konfisziert. 1921 kehrt die PASSAT nach Europa zurück, läuft Marseille an und wird als Kriegsentschädigung an Frankreich abgeliefert. Im Dezember kauft die Reederei Laeisz „ihr“ Schiff für 13.000 britische Pfund zurück. 1929 erschüttert der „schwarze Freitag“ die Welt – ein Börsencrash, der die Weltwirtschaft für Jahre lähmt. Die segelnden Frachtschiffe sind kaum noch rentabel zu betreiben. Der finnische Reeder Gustav Erikson kauft 1932 die PASSAT. Er ist Segelschiffreeder aus Leidenschaft und verfolgt einen harten, aber geschickten Sparkurs: Kleine Mannschaften, niedrige Heuer und Schiffsjungen, die als „apprentice“ für ihre Ausbildung zahlen müssen. So geht die PASSAT 1932 auf ihre erste Weltreise, nun auf Weizenfahrt nach Australien.Kurz vor Beginn des 2. Weltkriegs 1939 wird die PASSAT nach „Hause“, nach Mariehamn auf den Åland-Inseln beordert.1944 verholt man sie nach Stockholm. Dort dient die PASSAT für zwei Jahre als schwimmendes Getreidesilo.1949 segelt die PASSAT die letzte große Weizenregatta – und gewinnt vor der PAMIR. Dann musste auch die finnische Reederei die Schifffahrt unter Segeln aufgeben. 1951 rettet der deutsche Reeder Heinz Schliewen die PASSAT vor dem Abwracken und baut sie – mit Hilfsmotor – zu einem Frachtsegel-Schulschiff um. Damit beginnt das „dritte Leben“ der PASSAT. Ab 1955 führt die „Stiftung Pamir und Passat“ das Schulschiff weiter. Besonders Kapitän Grubbe setzte alles daran, weiterhin Seeleute unter Segeln ausbilden zu können. Das Jahr 1957 wird zum Schicksalsjahr für die Segelschifffahrt. Am 21.September gerät die PAMIR im Nordatlantik in einem Hurrikan in Seenot und sinkt nach wenigen Stunden. 80 von 86 Mann Besatzung kommen ums Leben. Auch die PASSAT gerät in einen Sturm, die Ladung geht über, das Schiff hat Schlagseite, 35°, läuft Lissabon als Nothafen an. Schließlich erreicht sie aus eigener Kraft unter Segeln Hamburg. Dort endet mit der letzten Reise der PASSAT die Ära der Frachtsegelschifffahrt, sie wird außer Dienst gestellt. Hansestadt Lübeck kauft 1959 die PASSAT für 315.000 D-Mark. So geht sie auf ihrer letzten Reise von Hamburg durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Travemünde und liegt so bis heute fest vertäut am Priwallufer in Lübeck-Travemünde. Seit 1966 ist sie als Museumsschiff auf und unter Deck erlebbar und 1978 wird das Wahrzeichen Travemündes unter Denkmalschutz gestellt. TECHNISCHE DATEN: Länge über alles: 115 m Breite: 14,4 m Seitenhöhe: 8,53 m Tiefgang (max.): 7,24 m Verdrängung: 6.280 t Vermessung: 3.091 Tragfähigkeit: 4.700 tdwBRT Besatzung: 25–35 Mann Stammbesatzung (plus 86 Kadetten) Zugelassene Passagierzahl: 102 Takelung: Bark Anzahl Masten: 4 Anzahl Segel: 34 Segelfläche: 4.100 m² Geschwindigkeit unter Segeln: 17,4 kn (32 km/h) Hilfsdiesel (ab 1951): Krupp 6-Zylinder-Dieselmotor mit 900 PS (662 kW) Leistung Höchstgeschwindigkeit: 6,5 kn (12 km/h)
Armin Schwarz

Die legendäre Viermastbark PASSAT, der als legendärer  Flying P-Liner  die Welt entdeckte. Sturmerprobtes Wahrzeichen von Travemünde, hier am 21 April 2026. Sie hat Stürmen getrotzt und 39-mal das Kap Horn umrundet. Heute liegt sie fest vertäut im Hafen von Travemünde am Priwallufer.

Die Passat ist eine Viermast-Stahlbark, die als einer der legendären Flying P-Liner der Reederei F. Laeisz am 20. September 1911 bei der Hamburger Werft Blohm + Voss (Baunummer 206) vom Stapel lief. Drei Monate später, am Heiligabend, startet die Viermastbark zu ihrer Jungfernfahrt von Hamburg um das Kap Hoorn nach Valparaiso in Chile. Sie erweist sich als schneller Segler, die mit Geschwindigkeiten von bis zu 18 Knoten mit der zunehmenden Dampfschifffahrt konkurrieren konnte. Ab 1914 im ersten Weltkrieg werden die deutschen Häfen blockiert. Die PASSAT bleibt fünf Jahre im Hafen von Iquique, Chile, konfisziert. 1921 kehrt die PASSAT nach Europa zurück, läuft Marseille an und wird als Kriegsentschädigung an Frankreich abgeliefert. Im Dezember kauft die Reederei Laeisz „ihr“ Schiff für 13.000 britische Pfund zurück. 1929 erschüttert der „schwarze Freitag“ die Welt – ein Börsencrash, der die Weltwirtschaft für Jahre lähmt. Die segelnden Frachtschiffe sind kaum noch rentabel zu betreiben.

Der finnische Reeder Gustav Erikson kauft 1932 die PASSAT. Er ist Segelschiffreeder aus Leidenschaft und verfolgt einen harten, aber geschickten Sparkurs: Kleine Mannschaften, niedrige Heuer und Schiffsjungen, die als „apprentice“ für ihre Ausbildung zahlen müssen. So geht die PASSAT 1932 auf ihre erste Weltreise, nun auf Weizenfahrt nach Australien.Kurz vor Beginn des 2. Weltkriegs 1939 wird die PASSAT nach „Hause“, nach Mariehamn auf den Åland-Inseln beordert.1944 verholt man sie nach Stockholm. Dort dient die PASSAT für zwei Jahre als schwimmendes Getreidesilo.1949 segelt die PASSAT die letzte große Weizenregatta – und gewinnt vor der PAMIR. Dann musste auch die finnische Reederei die Schifffahrt unter Segeln aufgeben.

1951 rettet der deutsche Reeder Heinz Schliewen die PASSAT vor dem Abwracken und baut sie – mit Hilfsmotor – zu einem Frachtsegel-Schulschiff um. Damit beginnt das „dritte Leben“ der PASSAT. Ab 1955 führt die „Stiftung Pamir und Passat“ das Schulschiff weiter. Besonders Kapitän Grubbe setzte alles daran, weiterhin Seeleute unter Segeln ausbilden zu können. Das Jahr 1957 wird zum Schicksalsjahr für die Segelschifffahrt. Am 21.September gerät die PAMIR im Nordatlantik in einem Hurrikan in Seenot und sinkt nach wenigen Stunden. 80 von 86 Mann Besatzung kommen ums Leben. Auch die PASSAT gerät in einen Sturm, die Ladung geht über, das Schiff hat Schlagseite, 35°, läuft Lissabon als Nothafen an. Schließlich erreicht sie aus eigener Kraft unter Segeln Hamburg. Dort endet mit der letzten Reise der PASSAT die Ära der Frachtsegelschifffahrt, sie wird außer Dienst gestellt. Hansestadt Lübeck kauft 1959 die PASSAT für 315.000 D-Mark. So geht sie auf ihrer letzten Reise von Hamburg durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Travemünde und liegt so bis heute fest vertäut am Priwallufer in Lübeck-Travemünde. Seit 1966 ist sie als Museumsschiff auf und unter Deck erlebbar und 1978 wird das Wahrzeichen Travemündes unter Denkmalschutz gestellt.

TECHNISCHE DATEN:
Länge über alles: 115 m
Breite: 14,4 m
Seitenhöhe: 8,53 m
Tiefgang (max.):	7,24 m
Verdrängung: 6.280 t
Vermessung: 3.091 Tragfähigkeit: 4.700 tdwBRT
Besatzung: 25–35 Mann Stammbesatzung (plus 86 Kadetten)
Zugelassene Passagierzahl: 102
Takelung: Bark
Anzahl Masten: 4
Anzahl Segel: 34
Segelfläche: 4.100 m²
Geschwindigkeit unter Segeln: 17,4 kn (32 km/h)
Hilfsdiesel (ab 1951): Krupp 6-Zylinder-Dieselmotor mit 900 PS (662 kW) Leistung
Höchstgeschwindigkeit: 6,5 kn (12 km/h)
Die legendäre Viermastbark PASSAT, der als legendärer "Flying P-Liner" die Welt entdeckte. Sturmerprobtes Wahrzeichen von Travemünde, hier am 21 April 2026. Sie hat Stürmen getrotzt und 39-mal das Kap Horn umrundet. Heute liegt sie fest vertäut im Hafen von Travemünde am Priwallufer. Die Passat ist eine Viermast-Stahlbark, die als einer der legendären Flying P-Liner der Reederei F. Laeisz am 20. September 1911 bei der Hamburger Werft Blohm + Voss (Baunummer 206) vom Stapel lief. Drei Monate später, am Heiligabend, startet die Viermastbark zu ihrer Jungfernfahrt von Hamburg um das Kap Hoorn nach Valparaiso in Chile. Sie erweist sich als schneller Segler, die mit Geschwindigkeiten von bis zu 18 Knoten mit der zunehmenden Dampfschifffahrt konkurrieren konnte. Ab 1914 im ersten Weltkrieg werden die deutschen Häfen blockiert. Die PASSAT bleibt fünf Jahre im Hafen von Iquique, Chile, konfisziert. 1921 kehrt die PASSAT nach Europa zurück, läuft Marseille an und wird als Kriegsentschädigung an Frankreich abgeliefert. Im Dezember kauft die Reederei Laeisz „ihr“ Schiff für 13.000 britische Pfund zurück. 1929 erschüttert der „schwarze Freitag“ die Welt – ein Börsencrash, der die Weltwirtschaft für Jahre lähmt. Die segelnden Frachtschiffe sind kaum noch rentabel zu betreiben. Der finnische Reeder Gustav Erikson kauft 1932 die PASSAT. Er ist Segelschiffreeder aus Leidenschaft und verfolgt einen harten, aber geschickten Sparkurs: Kleine Mannschaften, niedrige Heuer und Schiffsjungen, die als „apprentice“ für ihre Ausbildung zahlen müssen. So geht die PASSAT 1932 auf ihre erste Weltreise, nun auf Weizenfahrt nach Australien.Kurz vor Beginn des 2. Weltkriegs 1939 wird die PASSAT nach „Hause“, nach Mariehamn auf den Åland-Inseln beordert.1944 verholt man sie nach Stockholm. Dort dient die PASSAT für zwei Jahre als schwimmendes Getreidesilo.1949 segelt die PASSAT die letzte große Weizenregatta – und gewinnt vor der PAMIR. Dann musste auch die finnische Reederei die Schifffahrt unter Segeln aufgeben. 1951 rettet der deutsche Reeder Heinz Schliewen die PASSAT vor dem Abwracken und baut sie – mit Hilfsmotor – zu einem Frachtsegel-Schulschiff um. Damit beginnt das „dritte Leben“ der PASSAT. Ab 1955 führt die „Stiftung Pamir und Passat“ das Schulschiff weiter. Besonders Kapitän Grubbe setzte alles daran, weiterhin Seeleute unter Segeln ausbilden zu können. Das Jahr 1957 wird zum Schicksalsjahr für die Segelschifffahrt. Am 21.September gerät die PAMIR im Nordatlantik in einem Hurrikan in Seenot und sinkt nach wenigen Stunden. 80 von 86 Mann Besatzung kommen ums Leben. Auch die PASSAT gerät in einen Sturm, die Ladung geht über, das Schiff hat Schlagseite, 35°, läuft Lissabon als Nothafen an. Schließlich erreicht sie aus eigener Kraft unter Segeln Hamburg. Dort endet mit der letzten Reise der PASSAT die Ära der Frachtsegelschifffahrt, sie wird außer Dienst gestellt. Hansestadt Lübeck kauft 1959 die PASSAT für 315.000 D-Mark. So geht sie auf ihrer letzten Reise von Hamburg durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Travemünde und liegt so bis heute fest vertäut am Priwallufer in Lübeck-Travemünde. Seit 1966 ist sie als Museumsschiff auf und unter Deck erlebbar und 1978 wird das Wahrzeichen Travemündes unter Denkmalschutz gestellt. TECHNISCHE DATEN: Länge über alles: 115 m Breite: 14,4 m Seitenhöhe: 8,53 m Tiefgang (max.): 7,24 m Verdrängung: 6.280 t Vermessung: 3.091 Tragfähigkeit: 4.700 tdwBRT Besatzung: 25–35 Mann Stammbesatzung (plus 86 Kadetten) Zugelassene Passagierzahl: 102 Takelung: Bark Anzahl Masten: 4 Anzahl Segel: 34 Segelfläche: 4.100 m² Geschwindigkeit unter Segeln: 17,4 kn (32 km/h) Hilfsdiesel (ab 1951): Krupp 6-Zylinder-Dieselmotor mit 900 PS (662 kW) Leistung Höchstgeschwindigkeit: 6,5 kn (12 km/h)
Armin Schwarz

Von einem Schiff aus hatte ich die Gelegenheit dieses wunderschöne Fünf-Mast-Segelschiff zu fotografieren: der ROYAL CLIPPER ist der Nähe von Palmarola auf der Fahrt nach Civitavecchia.

Die Bauarbeiten für dieses eindrückliche Segelschiff wurde 1990 in der Danziger Werft aufgenommen, doch die infolge finanzieller Schwierigkeit nach dem Bau des Rumpfes eingestellt.  Star Clippers  übernahm dem Rumpf und liess nach dem Vorbild des Segelschiffes  Preussen  (1901-1910) in der Werft Merwede Shipyard das Schiff um- und fertig bauen. 

Das Schiff trägt die IMO-Nr. 8712178, bietet Platz für 220 Passagiere und hat eine Besatzung von 100 Personen. Seit 2000 wird der fünf-Master von Star Clippers (Monaco) eingesetzt und fährt unter der Flagge von Malta. Die IMO Nummer des Royal Clippers lautet: IMO 8712178. 

26. September 2025
Von einem Schiff aus hatte ich die Gelegenheit dieses wunderschöne Fünf-Mast-Segelschiff zu fotografieren: der ROYAL CLIPPER ist der Nähe von Palmarola auf der Fahrt nach Civitavecchia. Die Bauarbeiten für dieses eindrückliche Segelschiff wurde 1990 in der Danziger Werft aufgenommen, doch die infolge finanzieller Schwierigkeit nach dem Bau des Rumpfes eingestellt. "Star Clippers" übernahm dem Rumpf und liess nach dem Vorbild des Segelschiffes "Preussen" (1901-1910) in der Werft Merwede Shipyard das Schiff um- und fertig bauen. Das Schiff trägt die IMO-Nr. 8712178, bietet Platz für 220 Passagiere und hat eine Besatzung von 100 Personen. Seit 2000 wird der fünf-Master von Star Clippers (Monaco) eingesetzt und fährt unter der Flagge von Malta. Die IMO Nummer des Royal Clippers lautet: IMO 8712178. 26. September 2025
Stefan und Christine Wohlfahrt

Schiffe / sonstige / sonstige

138 1400x940 Px, 18.11.2025

Die Royal Clipper ankert vor der Küste von Sorent.
22.9.2025
Die Royal Clipper ankert vor der Küste von Sorent. 22.9.2025
Stefan und Christine Wohlfahrt

Schiffe / sonstige / sonstige

149  3 1416x1033 Px, 03.10.2025

Die Fähre MS Wangerooge am 11 März 2024 am Anleger in Harlesiel.
Die Wangerooge ist (neben der Harlingerland) eines der beiden regelmäßig zwischen der Nordseeinsel Wangerooge und Harlesiel eingesetzten Fährschiffe. Betrieben wird das Schiff im Auftrag der zur Deutschen Bahn AG gehörenden SIW Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge durch die Reederei Warrings. Das Schiff von 1985 ersetzte ein Vorgängerschiff gleichen Namens von 1960, das ebenfalls auf der Husumer Schiffswerft GmbH  Co.KG gebaut wurde.

Das Schiff ist eine reine Personenfähre. Einzig das aufzugebende Gepäck der Reisenden wird in kleinen Containern auf dem Vorschiff transportiert. Die kleinen Container werden mit einem am Schiff montierten Kran auf das Vorschiff und später in Wangerooge auf die Inselbahn geladen.

Trotz des geringen Tiefgangs der Wangerooge ist die Fährverbindung Wangerooge–Harlesiel tideabhängig. Der Fahrplan und die Abfahrtzeiten ändern sich so täglich, man muss genau in die Fahrpläne schauen. 

Die Fähre MS   Wangerooge  wurde speziell für das schwierige Revier konzipiert. 

TECHNISCHE DATEN:
Länge über alles: 45,30 m 
Breite über alles:10,00 m
Tiefgang (max.):  1,32 m
Geschwindigkeit: 11,8 kn (22 km/h)
Vermessung: 621 BRZ 
Verdrängung: 355,89 t
Maschinenanlage: 4 Volvo Penta TAMD 121 C Dieselmotore
Leistung (gesmat): 1.080 kW (1.468 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 11,8 kn (22 km/h)
Propeller: 2
Platzkapazität im Sommer: 760 Personen
Platzkapazität im Winter: 480 Personen
Die Fähre MS Wangerooge am 11 März 2024 am Anleger in Harlesiel. Die Wangerooge ist (neben der Harlingerland) eines der beiden regelmäßig zwischen der Nordseeinsel Wangerooge und Harlesiel eingesetzten Fährschiffe. Betrieben wird das Schiff im Auftrag der zur Deutschen Bahn AG gehörenden SIW Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge durch die Reederei Warrings. Das Schiff von 1985 ersetzte ein Vorgängerschiff gleichen Namens von 1960, das ebenfalls auf der Husumer Schiffswerft GmbH Co.KG gebaut wurde. Das Schiff ist eine reine Personenfähre. Einzig das aufzugebende Gepäck der Reisenden wird in kleinen Containern auf dem Vorschiff transportiert. Die kleinen Container werden mit einem am Schiff montierten Kran auf das Vorschiff und später in Wangerooge auf die Inselbahn geladen. Trotz des geringen Tiefgangs der Wangerooge ist die Fährverbindung Wangerooge–Harlesiel tideabhängig. Der Fahrplan und die Abfahrtzeiten ändern sich so täglich, man muss genau in die Fahrpläne schauen. Die Fähre MS "Wangerooge" wurde speziell für das schwierige Revier konzipiert. TECHNISCHE DATEN: Länge über alles: 45,30 m Breite über alles:10,00 m Tiefgang (max.): 1,32 m Geschwindigkeit: 11,8 kn (22 km/h) Vermessung: 621 BRZ Verdrängung: 355,89 t Maschinenanlage: 4 Volvo Penta TAMD 121 C Dieselmotore Leistung (gesmat): 1.080 kW (1.468 PS) Höchstgeschwindigkeit: 11,8 kn (22 km/h) Propeller: 2 Platzkapazität im Sommer: 760 Personen Platzkapazität im Winter: 480 Personen
Armin Schwarz

Schiffe / sonstige / sonstige

276 1400x966 Px, 20.03.2024

Die Fähre MS Wangerooge am 11 März 2024 am Anleger in Harlesiel.
Die Wangerooge ist (neben der Harlingerland) eines der beiden regelmäßig zwischen der Nordseeinsel Wangerooge und Harlesiel eingesetzten Fährschiffe. Betrieben wird das Schiff im Auftrag der zur Deutschen Bahn AG gehörenden SIW Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge durch die Reederei Warrings. Das Schiff von 1985 ersetzte ein Vorgängerschiff gleichen Namens von 1960, das ebenfalls auf der Husumer Schiffswerft GmbH  Co.KG gebaut wurde.

Das Schiff ist eine reine Personenfähre. Einzig das aufzugebende Gepäck der Reisenden wird in kleinen Containern auf dem Vorschiff transportiert. Die kleinen Container werden mit einem am Schiff montierten Kran auf das Vorschiff und später in Wangerooge auf die Inselbahn geladen.

Trotz des geringen Tiefgangs der Wangerooge ist die Fährverbindung Wangerooge–Harlesiel tideabhängig. Der Fahrplan und die Abfahrtzeiten ändern sich so täglich, man muss genau in die Fahrpläne schauen. 

Die Fähre MS   Wangerooge  wurde speziell für das schwierige Revier konzipiert. 

TECHNISCHE DATEN:
Länge über alles: 45,30 m 
Breite über alles:10,00 m
Tiefgang (max.):  1,32 m
Geschwindigkeit: 11,8 kn (22 km/h)
Vermessung: 621 BRZ 
Verdrängung: 355,89 t
Maschinenanlage: 4 Volvo Penta TAMD 121 C Dieselmotore
Leistung (gesmat): 1.080 kW (1.468 PS)
Höchstgeschwindigkeit: 11,8 kn (22 km/h)
Propeller: 2
Platzkapazität im Sommer: 760 Personen
Platzkapazität im Winter: 480 Personen

Rechts dahinter sieht man die neue Schnellfähre nach Wangerooge, den „DB Watt Sprinter I“, dieser fährt aber nur in der Saison. Er fährt die Strecke in 20 Minuten (anstatt 45 bis 60 Minuten) und ist zudem unabhängiger von den Gezeiten
Die Fähre MS Wangerooge am 11 März 2024 am Anleger in Harlesiel. Die Wangerooge ist (neben der Harlingerland) eines der beiden regelmäßig zwischen der Nordseeinsel Wangerooge und Harlesiel eingesetzten Fährschiffe. Betrieben wird das Schiff im Auftrag der zur Deutschen Bahn AG gehörenden SIW Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge durch die Reederei Warrings. Das Schiff von 1985 ersetzte ein Vorgängerschiff gleichen Namens von 1960, das ebenfalls auf der Husumer Schiffswerft GmbH Co.KG gebaut wurde. Das Schiff ist eine reine Personenfähre. Einzig das aufzugebende Gepäck der Reisenden wird in kleinen Containern auf dem Vorschiff transportiert. Die kleinen Container werden mit einem am Schiff montierten Kran auf das Vorschiff und später in Wangerooge auf die Inselbahn geladen. Trotz des geringen Tiefgangs der Wangerooge ist die Fährverbindung Wangerooge–Harlesiel tideabhängig. Der Fahrplan und die Abfahrtzeiten ändern sich so täglich, man muss genau in die Fahrpläne schauen. Die Fähre MS "Wangerooge" wurde speziell für das schwierige Revier konzipiert. TECHNISCHE DATEN: Länge über alles: 45,30 m Breite über alles:10,00 m Tiefgang (max.): 1,32 m Geschwindigkeit: 11,8 kn (22 km/h) Vermessung: 621 BRZ Verdrängung: 355,89 t Maschinenanlage: 4 Volvo Penta TAMD 121 C Dieselmotore Leistung (gesmat): 1.080 kW (1.468 PS) Höchstgeschwindigkeit: 11,8 kn (22 km/h) Propeller: 2 Platzkapazität im Sommer: 760 Personen Platzkapazität im Winter: 480 Personen Rechts dahinter sieht man die neue Schnellfähre nach Wangerooge, den „DB Watt Sprinter I“, dieser fährt aber nur in der Saison. Er fährt die Strecke in 20 Minuten (anstatt 45 bis 60 Minuten) und ist zudem unabhängiger von den Gezeiten
Armin Schwarz

Schiffe / sonstige / sonstige

209 1400x952 Px, 20.03.2024

Blick am 15 Mai 2022 von der Fähre Warnemünde  - Hohe Düne der Weiße Flotte GmbH auf das Warnemünder Passagierkai, Pier 7 hinten das Warnemünde Cruise Center und dahinter am Pier 8, das gewaltige Kreuzfahrtschiff Norwegian Getaway. Rechts noch das Pier7 ein Shop und SB Restaurant mit Biergarten, davor (ganz rechts) mit einer Sand-Skulptur als Werbung für die 12. Warnemünder Sandwelt.
Blick am 15 Mai 2022 von der Fähre Warnemünde - Hohe Düne der Weiße Flotte GmbH auf das Warnemünder Passagierkai, Pier 7 hinten das Warnemünde Cruise Center und dahinter am Pier 8, das gewaltige Kreuzfahrtschiff Norwegian Getaway. Rechts noch das Pier7 ein Shop und SB Restaurant mit Biergarten, davor (ganz rechts) mit einer Sand-Skulptur als Werbung für die 12. Warnemünder Sandwelt.
Armin Schwarz

Das gewaltige Kreuzfahrtschiff NORWEGIAN GETAWAY der US-amerikanischen Reederei Norwegian Cruise Line Corporation Ltd. (NCL) liegt am 15 Mai 2022 am Warnemünde Passagierkai, Pier 8. Lieder hier etwas im Gegenlicht.

Wenn man bedenkt dass das Warnemünde Cruise Center für einen Passagierwechsel von bis zu 2.500 Personen am Tag ausgelegt ist, würde es bei diesem Schiff  mit bis zu 4.000 Passagier alleine 1 1/2 Tage brauchen um die kompletten Passagier zu wechseln. Schlimmer wäre aber solch ein Schiff kommt mal in Seenot, wie lange bracht es da um die fast 6.000 Menschen (Passagiere und Besatzungen) sicher von Bord zu bekommen. Da machen wir doch lieber Schienen-Kreuzfahrten. 

TECHNISCHE DATEN der Norwegian Getaway:
Flagge: Bahamas
Bauwerft: Meyer Werft GmbH Papenburger, Deutschland (Baunummer S.692) 
Baureihe: Breakaway-Klasse
Kiellegung / Stapellauf / Übernahme: 30.10,2012 / 02.11. 2013 / 10.01.2014	
Vermessung: 145.655 BRZ
Länge: 324 m
Breite auf Spanten: 39,7 m (über alles 52 m)
Anzahl der Decks: 18
Anzahl der Passagierkabinen: 2.015
Passagiere: 3.963
Besatzung: ca. 1646
Energieversorgung:4 MAN-Dieselgeneratoren
Propeller:	2 × Azipod
Maschinenleistung gesamt: 67.200 kW (84.840 PS)
Antriebsleistung (Dieselelektrischer Antrieb): 42. 000 kW (42 MW)
Max. Geschwindigkeit:  21,5 kn (40 km/h)
Anzahl der Restaurants: 21
Anzahl der Pools: 3

Quellen: Meyer Werft, NCL, Rostock PORT/ Rostock.de, Wikipedia
Das gewaltige Kreuzfahrtschiff NORWEGIAN GETAWAY der US-amerikanischen Reederei Norwegian Cruise Line Corporation Ltd. (NCL) liegt am 15 Mai 2022 am Warnemünde Passagierkai, Pier 8. Lieder hier etwas im Gegenlicht. Wenn man bedenkt dass das Warnemünde Cruise Center für einen Passagierwechsel von bis zu 2.500 Personen am Tag ausgelegt ist, würde es bei diesem Schiff mit bis zu 4.000 Passagier alleine 1 1/2 Tage brauchen um die kompletten Passagier zu wechseln. Schlimmer wäre aber solch ein Schiff kommt mal in Seenot, wie lange bracht es da um die fast 6.000 Menschen (Passagiere und Besatzungen) sicher von Bord zu bekommen. Da machen wir doch lieber Schienen-Kreuzfahrten. TECHNISCHE DATEN der Norwegian Getaway: Flagge: Bahamas Bauwerft: Meyer Werft GmbH Papenburger, Deutschland (Baunummer S.692) Baureihe: Breakaway-Klasse Kiellegung / Stapellauf / Übernahme: 30.10,2012 / 02.11. 2013 / 10.01.2014 Vermessung: 145.655 BRZ Länge: 324 m Breite auf Spanten: 39,7 m (über alles 52 m) Anzahl der Decks: 18 Anzahl der Passagierkabinen: 2.015 Passagiere: 3.963 Besatzung: ca. 1646 Energieversorgung:4 MAN-Dieselgeneratoren Propeller: 2 × Azipod Maschinenleistung gesamt: 67.200 kW (84.840 PS) Antriebsleistung (Dieselelektrischer Antrieb): 42. 000 kW (42 MW) Max. Geschwindigkeit: 21,5 kn (40 km/h) Anzahl der Restaurants: 21 Anzahl der Pools: 3 Quellen: Meyer Werft, NCL, Rostock PORT/ Rostock.de, Wikipedia
Armin Schwarz

Schiffe / sonstige / sonstige

306 1400x945 Px, 19.12.2023

Die CITY OF ROTTERDAM (IMO: 9473468) liegt am 01.05.2022 im Emder Außenhafen. Das Autotransportschiff ist für rund 2000 Fahrzeuge und hat eine Verdrängung 21.143 BRZ, hingegen die z.Z. vor der niederländischen Insel Ameland brennende FREMANTLE HIGHWAY (IMO: 9667344) ist mit 59.525 BRZ fast 3x so groß.
Die CITY OF ROTTERDAM (IMO: 9473468) liegt am 01.05.2022 im Emder Außenhafen. Das Autotransportschiff ist für rund 2000 Fahrzeuge und hat eine Verdrängung 21.143 BRZ, hingegen die z.Z. vor der niederländischen Insel Ameland brennende FREMANTLE HIGHWAY (IMO: 9667344) ist mit 59.525 BRZ fast 3x so groß.
Armin Schwarz

Schiffe / sonstige / sonstige

193 1400x945 Px, 27.07.2023

Emden Außenhafen / Emden Hafen Borkumkai am 01.05.2022, der Katamaran „Nordlicht II“ der Reederei AG Ems, steht als Fähre nach Borkum bereit.

Der Bahnhof Emden Außenhafen ist ein Hafenbahnhof in der ostfriesischen Stadt Emden in Niedersachsen, es gibt so einen direkten Anschluss an die Fähre der AG Ems nach Borkum. Eine Reise zur ostfriesischen Nordseeinsel Borkum, mit den „normalen“ Fähren, kann man mit einem Bahnticket durchbuchen, aber nicht den Katamaran (Schnellfähre).

Der Katamaran, die Nordlicht II wurde unter der Baunummer 422 auf der zur Penguin-Werftgruppe in Singapur gehörenden Werft Kim Seah Shipyard Indonesia in Batam für die AG „Ems“ gebaut. Er wurde am 25. März 2021 mithilfe eines Krans zu Wasser gelassen. Die Nordlicht II kam im Herbst 2021 an Deck des SAL-Schwergutschiffs Paula in Emden an. 

Das Schiff wird von zwei Viertakt-Sechzehnzylinder-Dieselmotoren des Typs MAN 16V175D-MM mit jeweils 2.960 kW Leistung angetrieben. Die Motoren wirken auf zwei Hamilton-Wasserstrahlantriebe. Die Antriebsmotoren sind für den Betrieb mit synthetischen GtL-Kraftstoffen vorbereitet. Für die Stromerzeugung an Bord stehen zwei Caterpillar-Stromaggregate (Typ: C7.1) mit 175 bzw. 150 kW Leistung zur Verfügung.

Die Maschinenräume sind in den beiden Rümpfen des Katamarans untergebracht. Darauf sind drei Decks aufgesetzt. Auf den beiden unteren Decks befinden sich die Passagiereinrichtungen, darunter drei Salons mit Sitzgelegenheiten und gastronomischem Angebot. Weitere Sitzgelegenheiten befinden sich auf dem offenen Sonnendeck am Heck des Schiffes. An Bord ist Platz für 450 Passagiere. Neben den Passagiereinrichtungen befinden sich auf dem Hauptdeck im hinteren Bereich Einrichtungen für die Schiffsbesatzung. Auf dem obersten Deck befinden sich das Steuerhaus sowie weitere Einrichtungen für die Schiffsbesatzung, darunter auch die Messe.
Emden Außenhafen / Emden Hafen Borkumkai am 01.05.2022, der Katamaran „Nordlicht II“ der Reederei AG Ems, steht als Fähre nach Borkum bereit. Der Bahnhof Emden Außenhafen ist ein Hafenbahnhof in der ostfriesischen Stadt Emden in Niedersachsen, es gibt so einen direkten Anschluss an die Fähre der AG Ems nach Borkum. Eine Reise zur ostfriesischen Nordseeinsel Borkum, mit den „normalen“ Fähren, kann man mit einem Bahnticket durchbuchen, aber nicht den Katamaran (Schnellfähre). Der Katamaran, die Nordlicht II wurde unter der Baunummer 422 auf der zur Penguin-Werftgruppe in Singapur gehörenden Werft Kim Seah Shipyard Indonesia in Batam für die AG „Ems“ gebaut. Er wurde am 25. März 2021 mithilfe eines Krans zu Wasser gelassen. Die Nordlicht II kam im Herbst 2021 an Deck des SAL-Schwergutschiffs Paula in Emden an. Das Schiff wird von zwei Viertakt-Sechzehnzylinder-Dieselmotoren des Typs MAN 16V175D-MM mit jeweils 2.960 kW Leistung angetrieben. Die Motoren wirken auf zwei Hamilton-Wasserstrahlantriebe. Die Antriebsmotoren sind für den Betrieb mit synthetischen GtL-Kraftstoffen vorbereitet. Für die Stromerzeugung an Bord stehen zwei Caterpillar-Stromaggregate (Typ: C7.1) mit 175 bzw. 150 kW Leistung zur Verfügung. Die Maschinenräume sind in den beiden Rümpfen des Katamarans untergebracht. Darauf sind drei Decks aufgesetzt. Auf den beiden unteren Decks befinden sich die Passagiereinrichtungen, darunter drei Salons mit Sitzgelegenheiten und gastronomischem Angebot. Weitere Sitzgelegenheiten befinden sich auf dem offenen Sonnendeck am Heck des Schiffes. An Bord ist Platz für 450 Passagiere. Neben den Passagiereinrichtungen befinden sich auf dem Hauptdeck im hinteren Bereich Einrichtungen für die Schiffsbesatzung. Auf dem obersten Deck befinden sich das Steuerhaus sowie weitere Einrichtungen für die Schiffsbesatzung, darunter auch die Messe.
Armin Schwarz

Schiffe / sonstige / sonstige

208 1400x962 Px, 27.07.2023

Die FATA MORGANA (IMO 8506543) ein Ro-Ro Fährschiff der Bluferries (ein Unternehmen der Gruppe FS - Ferrovie dello Stato Italiane), liegt am 20.07.2022 beim Fährterminal von Messina. Diese Fähre ist für die Beförderung von Passagieren und Radfahrzeugen in der Straße von Messina. Sie kann aber auch Eisenbahnwaggons transportieren (Trajekt). 

TECHNISCHE DATEN:
Bauwerft: Fincantieri – Cantieri Navali Italiani S.p.A. in Livorno, Italien
Kiellegung/Stapellauf: 1887 / 1988
Inbetriebnahme: 1989
Vermessung (Bruttoraumzahl): 2.377 BRT
Länge: 102 m
Breite: 18,82 m
Tiefgang: 4,5m
Antrieb: 2 GMT(Grandi Motori Trieste) 4-Zylinder-Dieselmotoren mit einer Leistung von 10.357 kW
Geschwindigkeit: 15,2 Knoten (28,15 km/h)
Ladekapazität: 79 Autos oder 24 LKW oder 12 Eisenbahnwaggons
Besatzung: 10
Zugelassene Passagierzahl: 500
Die FATA MORGANA (IMO 8506543) ein Ro-Ro Fährschiff der Bluferries (ein Unternehmen der Gruppe FS - Ferrovie dello Stato Italiane), liegt am 20.07.2022 beim Fährterminal von Messina. Diese Fähre ist für die Beförderung von Passagieren und Radfahrzeugen in der Straße von Messina. Sie kann aber auch Eisenbahnwaggons transportieren (Trajekt). TECHNISCHE DATEN: Bauwerft: Fincantieri – Cantieri Navali Italiani S.p.A. in Livorno, Italien Kiellegung/Stapellauf: 1887 / 1988 Inbetriebnahme: 1989 Vermessung (Bruttoraumzahl): 2.377 BRT Länge: 102 m Breite: 18,82 m Tiefgang: 4,5m Antrieb: 2 GMT(Grandi Motori Trieste) 4-Zylinder-Dieselmotoren mit einer Leistung von 10.357 kW Geschwindigkeit: 15,2 Knoten (28,15 km/h) Ladekapazität: 79 Autos oder 24 LKW oder 12 Eisenbahnwaggons Besatzung: 10 Zugelassene Passagierzahl: 500
Armin Schwarz

Schiffe / sonstige / sonstige

195 1400x933 Px, 10.03.2023

Die TRINACRIA (IMO 9818917) ein Ro-Ro Fährschiff der Bluferries (ein Unternehmen der Gruppe FS - Ferrovie dello Stato Italiane), liegt am 20.07.2022 beim Bluferries Fährterminal in Tremestieri (Messina). Diese Fähre ist ausschließlich für die Beförderung von Radfahrzeugen und Passagieren in der Straße von Messina. Sie kann keine Eisenbahnwaggons transportieren.

Die Fähre (Schiff) wurde von der griechischen Werftder Megatechnica SA in Perama (Griechenland) gebaut. Am 6. Februar 2019 wurde es offiziell in Dienst gestellt. Das Schiff wird nur für den Transport von Radfahrzeugen und Passagieren verwendet und ist mit vier um 360° drehbaren Strahlrudern ausgestattet, die ihm eine große Manövrierfähigkeit ermöglichen.

TECHNISCHE DATEN:
Vermessung (Bruttoraumzahl): 2.400 BRT
Länge: 97 m
Breite: 18 m
Antrieb: 4 x Z-Antrieb VZ 900-CR
Geschwindigkeit: 16 Knoten (29,63 km/h)
Ladekapazität: 150 Pkw (alternativ 23 Lkw)
Zugelassene Passagierzahl: 400
Die TRINACRIA (IMO 9818917) ein Ro-Ro Fährschiff der Bluferries (ein Unternehmen der Gruppe FS - Ferrovie dello Stato Italiane), liegt am 20.07.2022 beim Bluferries Fährterminal in Tremestieri (Messina). Diese Fähre ist ausschließlich für die Beförderung von Radfahrzeugen und Passagieren in der Straße von Messina. Sie kann keine Eisenbahnwaggons transportieren. Die Fähre (Schiff) wurde von der griechischen Werftder Megatechnica SA in Perama (Griechenland) gebaut. Am 6. Februar 2019 wurde es offiziell in Dienst gestellt. Das Schiff wird nur für den Transport von Radfahrzeugen und Passagieren verwendet und ist mit vier um 360° drehbaren Strahlrudern ausgestattet, die ihm eine große Manövrierfähigkeit ermöglichen. TECHNISCHE DATEN: Vermessung (Bruttoraumzahl): 2.400 BRT Länge: 97 m Breite: 18 m Antrieb: 4 x Z-Antrieb VZ 900-CR Geschwindigkeit: 16 Knoten (29,63 km/h) Ladekapazität: 150 Pkw (alternativ 23 Lkw) Zugelassene Passagierzahl: 400
Armin Schwarz

Schiffe / sonstige / sonstige

194 1400x927 Px, 10.03.2023

Ein Segelboot vor Riomaggiore (Cinque Terre) am 22.07.2022.
Ein Segelboot vor Riomaggiore (Cinque Terre) am 22.07.2022.
Armin Schwarz

Schiffe / sonstige / sonstige

219 1400x1190 Px, 01.11.2022

Eine Yacht unter Palmen, am 18.07.2022 in Riposto (Sizilien).
Eine Yacht unter Palmen, am 18.07.2022 in Riposto (Sizilien).
Armin Schwarz

So ähnlich ging es auch bei unserer Fahrt am Tag zuvor auf den Weg zu den Frioul Inseln zu....

Die Henri-Jacques Espérandieu eine der Touristen-Fähren ist am 26.03.2015 vom alten Hafen Marseille (le Vieux-Port de Marseille)  zu den Frioul Inseln un(u.a. zur Île d’If mit dem Chateau d' If) unterwegs. 

Ich hatte das offene Achterdeck an dem Tag zuvor für mich alleine, denn fast alle Passagiere hatten alle Gesichtsfarben verloren.....
So ähnlich ging es auch bei unserer Fahrt am Tag zuvor auf den Weg zu den Frioul Inseln zu.... Die Henri-Jacques Espérandieu eine der Touristen-Fähren ist am 26.03.2015 vom alten Hafen Marseille (le Vieux-Port de Marseille) zu den Frioul Inseln un(u.a. zur Île d’If mit dem Chateau d' If) unterwegs. Ich hatte das offene Achterdeck an dem Tag zuvor für mich alleine, denn fast alle Passagiere hatten alle Gesichtsfarben verloren.....
Armin Schwarz

Einst am Bodensee. Nur schemenhaft ist hinter der Hohentwiel das Appenzellerland im Schlechtwetter erkennbar. Mainau, im Juni 2013.
Einst am Bodensee. Nur schemenhaft ist hinter der Hohentwiel das Appenzellerland im Schlechtwetter erkennbar. Mainau, im Juni 2013.
Olli

Schiffe / sonstige / sonstige

546 1000x626 Px, 26.06.2013

Die schwimmende Brücke ist untrennbar mit dem Bodensee verbunden. Im Hintergrund das Appenzeller Land. Die Fähre ist nach der Konstanzer Partnerstadt Lodi in Italien benannt. Mainau, im Juni 2013.
Die schwimmende Brücke ist untrennbar mit dem Bodensee verbunden. Im Hintergrund das Appenzeller Land. Die Fähre ist nach der Konstanzer Partnerstadt Lodi in Italien benannt. Mainau, im Juni 2013.
Olli

Schiffe / sonstige / sonstige

464  1 1000x619 Px, 26.06.2013

Nicht gerade klein, aber fein: die Fährverbindungvon Helsinki nach Tallinn, hier der Tallink Shuttle  Star  nach Tallinn, fotografiert vom  Gegen-Schiff  am 10. Mai 2012.
Nicht gerade klein, aber fein: die Fährverbindungvon Helsinki nach Tallinn, hier der Tallink Shuttle "Star" nach Tallinn, fotografiert vom "Gegen-Schiff" am 10. Mai 2012.
Stefan und Christine Wohlfahrt

Schiffe / sonstige / sonstige

448 1024x611 Px, 10.06.2012






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