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In der Altstadt von Travemünde, hinten die evangelische St. Lorenz Kirche.

22. April 2026
In der Altstadt von Travemünde, hinten die evangelische St. Lorenz Kirche. 22. April 2026
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Norddeutschland

18 1400x1589 Px, 13.05.2026

In der Altstadt von Travemünde, nahe dem alten Marktplatz.

22. April 2026
In der Altstadt von Travemünde, nahe dem alten Marktplatz. 22. April 2026
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Norddeutschland

18 1400x965 Px, 13.05.2026

In der Altstadt von Travemünde, nahe dem alten Marktplatz.

22. April 2026
In der Altstadt von Travemünde, nahe dem alten Marktplatz. 22. April 2026
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Norddeutschland

16 1400x958 Px, 13.05.2026

Der Otto Timmermann Brunnen auf dem alten Marktplatz in Travemünde. Der Brunnen vor der alten Schmiede – dem heutigen Gemeindehaus der St. Lorenz-Kirche – stellt eine Pferdetränke dar. Otto Timmermann (1916 bis 2008) war Küster, Mundart-Dichter und Erzähler Travemündes.

22 April 2026
Der Otto Timmermann Brunnen auf dem alten Marktplatz in Travemünde. Der Brunnen vor der alten Schmiede – dem heutigen Gemeindehaus der St. Lorenz-Kirche – stellt eine Pferdetränke dar. Otto Timmermann (1916 bis 2008) war Küster, Mundart-Dichter und Erzähler Travemündes. 22 April 2026
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Norddeutschland

22 1400x933 Px, 13.05.2026

Die evangelisch-lutherische St.-Lorenz-Kirche im Lübecker Stadtteil Travemünde; eine einschiffige Backsteinkirche, hier am 22 April 2026.

Geschichte:
Erstmals ausdrücklich genannt wird eine ursprünglich gotische Kirche 1259, von der sich nur geringe Teile an der Nord- und Ostseite des Chores erhalten haben und die 1522 wie schon ihr Vorgänger im 13. Jahrhundert einem Stadtbrand zum Opfer fiel. Sie erhielt das Patrozinium des Heiligen Diakons Laurentius. Nach der Zerstörung Travemündes in der Grafenfehde 1534 wurde die heutige Kirche ab den 1540er Jahren auf den Fundamenten der vorherigen errichtet. An den Chor schließen sich Anbauten für die Sakristei und eine ehemalige Leichenkammer an. 1605/06 folgte der Turm, der 1619 bis 1621 seinen Abschluss durch ein oktogonales Turmgeschoss und den Turmhelm erhielt. Anlässlich der Fertigstellung des Kirchturms im Jahre 1620 wurde eine Urkunde niedergelegt, in der es heißt, der neue Turm sei „höher und schöner als jener, den eine Feuersbrunst zusammen mit fast dem ganzen Städtchen am Johannisabend vor 100 Jahren zerstört hat“.
Die evangelisch-lutherische St.-Lorenz-Kirche im Lübecker Stadtteil Travemünde; eine einschiffige Backsteinkirche, hier am 22 April 2026. Geschichte: Erstmals ausdrücklich genannt wird eine ursprünglich gotische Kirche 1259, von der sich nur geringe Teile an der Nord- und Ostseite des Chores erhalten haben und die 1522 wie schon ihr Vorgänger im 13. Jahrhundert einem Stadtbrand zum Opfer fiel. Sie erhielt das Patrozinium des Heiligen Diakons Laurentius. Nach der Zerstörung Travemündes in der Grafenfehde 1534 wurde die heutige Kirche ab den 1540er Jahren auf den Fundamenten der vorherigen errichtet. An den Chor schließen sich Anbauten für die Sakristei und eine ehemalige Leichenkammer an. 1605/06 folgte der Turm, der 1619 bis 1621 seinen Abschluss durch ein oktogonales Turmgeschoss und den Turmhelm erhielt. Anlässlich der Fertigstellung des Kirchturms im Jahre 1620 wurde eine Urkunde niedergelegt, in der es heißt, der neue Turm sei „höher und schöner als jener, den eine Feuersbrunst zusammen mit fast dem ganzen Städtchen am Johannisabend vor 100 Jahren zerstört hat“.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Norddeutschland

22 874x1200 Px, 13.05.2026

Blick vom Yachthafen Travemünde auf den Skandinavienkai.

22. April 2026
Blick vom Yachthafen Travemünde auf den Skandinavienkai. 22. April 2026
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Norddeutschland

18 1400x933 Px, 13.05.2026

Travemünde hat auch einen Fischereihafen.

22. April 2026
Travemünde hat auch einen Fischereihafen. 22. April 2026
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Norddeutschland

18 1400x933 Px, 13.05.2026

Unser Frühstück in Travemünde einfach nur lecker und ein Genuss. Nach der Suche nach einem Kaffee landeten wir letztendlich wieder bei der Gelateria Venezia in der Vorderreihe in Travemünde. Hier gab es am 22. April 2026 für jeden ein Cafe Crema und ein Pasteis de Nata bzw. (zwei Pastéis de Nata). So hatten wir an der Travemündung in die Ostsee einen Hauch Italien sowie einen Hauch Portugal. 

Pastel de Nata (Mehrzahl: Pastéis de Nata) oder Pastel de Belém ist ein Blätterteigtörtchen mit Konditorcreme, das vermutlich bereits vor dem 18. Jahrhundert von den Mönchen des Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymus-Kloster) in Belém, heute ein Stadtteil Lissabons, hergestellt wurde. Der Name pastel de nata lässt sich als „Blätterteiggebäck mit Cremefüllung“ übersetzen. Sie sind einfach lecker.
Unser Frühstück in Travemünde einfach nur lecker und ein Genuss. Nach der Suche nach einem Kaffee landeten wir letztendlich wieder bei der Gelateria Venezia in der Vorderreihe in Travemünde. Hier gab es am 22. April 2026 für jeden ein Cafe Crema und ein Pasteis de Nata bzw. (zwei Pastéis de Nata). So hatten wir an der Travemündung in die Ostsee einen Hauch Italien sowie einen Hauch Portugal. Pastel de Nata (Mehrzahl: Pastéis de Nata) oder Pastel de Belém ist ein Blätterteigtörtchen mit Konditorcreme, das vermutlich bereits vor dem 18. Jahrhundert von den Mönchen des Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymus-Kloster) in Belém, heute ein Stadtteil Lissabons, hergestellt wurde. Der Name pastel de nata lässt sich als „Blätterteiggebäck mit Cremefüllung“ übersetzen. Sie sind einfach lecker.
Armin Schwarz

Essen und Trinken / sonstiges / sonstiges

20 1400x777 Px, 13.05.2026

Unser Frühstück in Travemünde einfach nur lecker und ein Genuss. Nach der Suche nach einem Kaffee landeten wir letztendlich wieder bei der Gelateria Venezia in der Vorderreihe in Travemünde. Hier gab es am 22. April 2026 für jeden ein Cafe Crema und ein Pasteis de Nata bzw. (zwei Pastéis de Nata). So hatten wir an der Travemündung in die Ostsee einen Hauch Italien sowie einen Hauch Portugal. 

Pastel de Nata (Mehrzahl: Pastéis de Nata) oder Pastel de Belém ist ein Blätterteigtörtchen mit Konditorcreme, das vermutlich bereits vor dem 18. Jahrhundert von den Mönchen des Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymus-Kloster) in Belém, heute ein Stadtteil Lissabons, hergestellt wurde. Der Name pastel de nata lässt sich als „Blätterteiggebäck mit Cremefüllung“ übersetzen. Sie sind einfach lecker.
Unser Frühstück in Travemünde einfach nur lecker und ein Genuss. Nach der Suche nach einem Kaffee landeten wir letztendlich wieder bei der Gelateria Venezia in der Vorderreihe in Travemünde. Hier gab es am 22. April 2026 für jeden ein Cafe Crema und ein Pasteis de Nata bzw. (zwei Pastéis de Nata). So hatten wir an der Travemündung in die Ostsee einen Hauch Italien sowie einen Hauch Portugal. Pastel de Nata (Mehrzahl: Pastéis de Nata) oder Pastel de Belém ist ein Blätterteigtörtchen mit Konditorcreme, das vermutlich bereits vor dem 18. Jahrhundert von den Mönchen des Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymus-Kloster) in Belém, heute ein Stadtteil Lissabons, hergestellt wurde. Der Name pastel de nata lässt sich als „Blätterteiggebäck mit Cremefüllung“ übersetzen. Sie sind einfach lecker.
Armin Schwarz

Essen und Trinken / sonstiges / sonstiges

18 1400x1030 Px, 13.05.2026

Unser Frühstück in Travemünde einfach nur lecker und ein Genuss. Nach der Suche nach einem Kaffee landeten wir letztendlich wieder bei der Gelateria Venezia in der Vorderreihe in Travemünde. Hier gab es am 22. April 2026 für jeden ein Cafe Crema und ein Pasteis de Nata bzw. (zwei Pastéis de Nata). So hatten wir an der Travemündung in die Ostsee einen Hauch Italien sowie einen Hauch Portugal. 

Pastel de Nata (Mehrzahl: Pastéis de Nata) oder Pastel de Belém ist ein Blätterteigtörtchen mit Konditorcreme, das vermutlich bereits vor dem 18. Jahrhundert von den Mönchen des Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymus-Kloster) in Belém, heute ein Stadtteil Lissabons, hergestellt wurde. Der Name pastel de nata lässt sich als „Blätterteiggebäck mit Cremefüllung“ übersetzen. Sie sind einfach lecker.
Unser Frühstück in Travemünde einfach nur lecker und ein Genuss. Nach der Suche nach einem Kaffee landeten wir letztendlich wieder bei der Gelateria Venezia in der Vorderreihe in Travemünde. Hier gab es am 22. April 2026 für jeden ein Cafe Crema und ein Pasteis de Nata bzw. (zwei Pastéis de Nata). So hatten wir an der Travemündung in die Ostsee einen Hauch Italien sowie einen Hauch Portugal. Pastel de Nata (Mehrzahl: Pastéis de Nata) oder Pastel de Belém ist ein Blätterteigtörtchen mit Konditorcreme, das vermutlich bereits vor dem 18. Jahrhundert von den Mönchen des Mosteiro dos Jerónimos (Hieronymus-Kloster) in Belém, heute ein Stadtteil Lissabons, hergestellt wurde. Der Name pastel de nata lässt sich als „Blätterteiggebäck mit Cremefüllung“ übersetzen. Sie sind einfach lecker.
Armin Schwarz

Essen und Trinken / sonstiges / sonstiges

12 1400x966 Px, 13.05.2026

Warnemünde (Stadt Rostock) Blick über den alten Strom am 22 April 2026.

Am Alten Strom, dem ursprünglichen Mündungsarm der Warnow, befinden sich ein Fischereihafen, das Hotel Am Alten Strom, Restaurants, Cafés und Boutiquen. Dieser bereits seit 1423 existierende Wasserarm war über Jahrhunderte die Schifffahrtsverbindung zwischen der Ostsee und dem Rostocker Stadthafen. Wegen der Aufnahme des Fährverkehrs nach Dänemark wurde der Alte Strom 1903 von dem im Zuge des Hafenumbaus fertiggestellten Neuen Strom als Schifffahrtsverbindung zum Stadthafen abgelöst.[5] Über die drehbare Bahnhofsbrücke gelangt man vom Ortskern mit seinen alten, schmalen Gassen und der Kirche zur Bahnhofshalbinsel mit dem Bahnhof Warnemünde, der Mittelmole und dem Fischmarkt
Warnemünde (Stadt Rostock) Blick über den alten Strom am 22 April 2026. Am Alten Strom, dem ursprünglichen Mündungsarm der Warnow, befinden sich ein Fischereihafen, das Hotel Am Alten Strom, Restaurants, Cafés und Boutiquen. Dieser bereits seit 1423 existierende Wasserarm war über Jahrhunderte die Schifffahrtsverbindung zwischen der Ostsee und dem Rostocker Stadthafen. Wegen der Aufnahme des Fährverkehrs nach Dänemark wurde der Alte Strom 1903 von dem im Zuge des Hafenumbaus fertiggestellten Neuen Strom als Schifffahrtsverbindung zum Stadthafen abgelöst.[5] Über die drehbare Bahnhofsbrücke gelangt man vom Ortskern mit seinen alten, schmalen Gassen und der Kirche zur Bahnhofshalbinsel mit dem Bahnhof Warnemünde, der Mittelmole und dem Fischmarkt
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Mecklenburg-Vorpommenrn

22 1400x933 Px, 07.05.2026

Lübeck-Travemünde, hinten die evangelische St. Lorenz Kirche. 

22 April 2026
Lübeck-Travemünde, hinten die evangelische St. Lorenz Kirche. 22 April 2026
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Norddeutschland

24 1400x994 Px, 07.05.2026

Travemünde (Vorderreihe) am 21 April 2026 von der Prinzenbrücke aus gesehen.
Travemünde (Vorderreihe) am 21 April 2026 von der Prinzenbrücke aus gesehen.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Norddeutschland

18 1400x933 Px, 06.05.2026

Travemünde als Panoramabild am 21 April 2026 von der Prinzenbrücke mit Blickrichtung Lübecker Bucht/Ostsee.
Travemünde als Panoramabild am 21 April 2026 von der Prinzenbrücke mit Blickrichtung Lübecker Bucht/Ostsee.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Norddeutschland

18 1600x582 Px, 06.05.2026

In Travemünde befinden sich Deutschlands ältester Leuchtturm und das höchste Leuchtfeuer Europas. Links der alte Travemünder Leuchtturm von 1539 (erste urkundliche Erwähnung eines bereits bestehenden Hafenzeichens in Travemünde ist von 1226). Deutschlands Dienstältester Leuchtturm stellte 1972 den Betrieb ein, weil die Sicht durch den Neubau des Vier-Sterne-Maritim-Hotels (rechts) in Travemünde verdeckt wurde. Seit dem 30. April 1974 befindet sich das Leuchtfeuer auf dem Maritim Travemünde in 114,7 m ü. NN (Feuer in 119 m Höhe) und ist damit das höchste Leuchtfeuer in Europa. Die Tragweite des weißroten Blitzfeuers mit einer Wiederkehr von vier Sekunden beträgt im nordöstlichen Sektor 15 Seemeilen/27,8 km (Rot) bzw. 19 Seemeilen/35,2 km (Weiß), also bis zur Höhe des übernächsten Leuchtturms Dahmeshöved an der Küste Wagriens hinter Grömitz.
In Travemünde befinden sich Deutschlands ältester Leuchtturm und das höchste Leuchtfeuer Europas. Links der alte Travemünder Leuchtturm von 1539 (erste urkundliche Erwähnung eines bereits bestehenden Hafenzeichens in Travemünde ist von 1226). Deutschlands Dienstältester Leuchtturm stellte 1972 den Betrieb ein, weil die Sicht durch den Neubau des Vier-Sterne-Maritim-Hotels (rechts) in Travemünde verdeckt wurde. Seit dem 30. April 1974 befindet sich das Leuchtfeuer auf dem Maritim Travemünde in 114,7 m ü. NN (Feuer in 119 m Höhe) und ist damit das höchste Leuchtfeuer in Europa. Die Tragweite des weißroten Blitzfeuers mit einer Wiederkehr von vier Sekunden beträgt im nordöstlichen Sektor 15 Seemeilen/27,8 km (Rot) bzw. 19 Seemeilen/35,2 km (Weiß), also bis zur Höhe des übernächsten Leuchtturms Dahmeshöved an der Küste Wagriens hinter Grömitz.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Norddeutschland

18 1400x956 Px, 06.05.2026

Die Finnlines M/S FINNSTAR läuft von Helsinki kommend pünktlich in Travemünde ein. Die Finnlines M/S FINNSTAR ist ein RoPax-Schiff/Fähre (Roll On/Roll Off von Frachtgut sowie Pax für Passagiere), die derzeit zwischen Travemünde und Helsinki im Einsatz ist. Die FINNSTAR ist eine von fünf RoPax-Fähren der Star-Klasse, die im Auftrag von Finnlines bei Fincantieri in den Werften von Ancona und Castellammare di Stabia gebaut wurden. Sie werden mehrheitlich im Verkehr zwischen Finnland, Polen und Deutschland sowie Deutschland und Schweden eingesetzt.

Die Finnstar (IMO-Nr. 9319442) war das erste fertiggestellte Schiff. Das Schiff wurde von Fincantieri in Castellammare di Stabia gebaut. Es wurde im Juli 2006 an Finnlines übergeben. Die Star-Klasse ist nach diesem Schiff benannt. Die Finnstar wird als Schnellverbindung auf der Strecke Helsinki – Travemünde eingesetzt. Der Heimathafen der Finnstar ist Mariehamn, Åland.

TECHNISCHE DATEN:
Typschiff: Finnstar
Bauwerft: Fincantieri, Italien (Bau-Nr. 6123)
Besitzer: Finnlines
Schiffe dieser Klasse: 5
Vermessung: 42 923 BRZ
Länge: 218,8 Meter
Breite: 30,52 Meter
Tiefgang: 7,1 Meter
Antrieb: 4 × Wärtsilä 9L46D Diesel mit einer Gesamtleistung von 48.000 kW (64.369 PS)
Geschwindigkeit: 25 Knoten
Passagierkapazität: 554
Kabinenplätze: 554 in 205 Kabinen
Frachtkapazität: 4.200 Lademeter
Registriert: Finnland / Schweden
Eisklasse: Finnische Eisklasse 1 A Super
Heimathafen: Mariehamn (Åland, autonome finnische Region)
Die Finnlines M/S FINNSTAR läuft von Helsinki kommend pünktlich in Travemünde ein. Die Finnlines M/S FINNSTAR ist ein RoPax-Schiff/Fähre (Roll On/Roll Off von Frachtgut sowie Pax für Passagiere), die derzeit zwischen Travemünde und Helsinki im Einsatz ist. Die FINNSTAR ist eine von fünf RoPax-Fähren der Star-Klasse, die im Auftrag von Finnlines bei Fincantieri in den Werften von Ancona und Castellammare di Stabia gebaut wurden. Sie werden mehrheitlich im Verkehr zwischen Finnland, Polen und Deutschland sowie Deutschland und Schweden eingesetzt. Die Finnstar (IMO-Nr. 9319442) war das erste fertiggestellte Schiff. Das Schiff wurde von Fincantieri in Castellammare di Stabia gebaut. Es wurde im Juli 2006 an Finnlines übergeben. Die Star-Klasse ist nach diesem Schiff benannt. Die Finnstar wird als Schnellverbindung auf der Strecke Helsinki – Travemünde eingesetzt. Der Heimathafen der Finnstar ist Mariehamn, Åland. TECHNISCHE DATEN: Typschiff: Finnstar Bauwerft: Fincantieri, Italien (Bau-Nr. 6123) Besitzer: Finnlines Schiffe dieser Klasse: 5 Vermessung: 42 923 BRZ Länge: 218,8 Meter Breite: 30,52 Meter Tiefgang: 7,1 Meter Antrieb: 4 × Wärtsilä 9L46D Diesel mit einer Gesamtleistung von 48.000 kW (64.369 PS) Geschwindigkeit: 25 Knoten Passagierkapazität: 554 Kabinenplätze: 554 in 205 Kabinen Frachtkapazität: 4.200 Lademeter Registriert: Finnland / Schweden Eisklasse: Finnische Eisklasse 1 A Super Heimathafen: Mariehamn (Åland, autonome finnische Region)
Armin Schwarz

Die Finnlines M/S FINNSTAR läuft von Helsinki kommend pünktlich in Travemünde ein. Die Finnlines M/S FINNSTAR ist ein RoPax-Schiff/Fähre (Roll On/Roll Off von Frachtgut sowie Pax für Passagiere), die derzeit zwischen Travemünde und Helsinki im Einsatz ist. Die FINNSTAR ist eine von fünf RoPax-Fähren der Star-Klasse, die im Auftrag von Finnlines bei Fincantieri in den Werften von Ancona und Castellammare di Stabia gebaut wurden. Sie werden mehrheitlich im Verkehr zwischen Finnland, Polen und Deutschland sowie Deutschland und Schweden eingesetzt.

Die Finnstar (IMO-Nr. 9319442) war das erste fertiggestellte Schiff. Das Schiff wurde von Fincantieri in Castellammare di Stabia gebaut. Es wurde im Juli 2006 an Finnlines übergeben. Die Star-Klasse ist nach diesem Schiff benannt. Die Finnstar wird als Schnellverbindung auf der Strecke Helsinki – Travemünde eingesetzt. Der Heimathafen der Finnstar ist Mariehamn, Åland.

TECHNISCHE DATEN:
Typschiff: Finnstar
Bauwerft: Fincantieri, Italien (Bau-Nr. 6123)
Besitzer: Finnlines
Schiffe dieser Klasse: 5
Vermessung: 42 923 BRZ
Länge: 218,8 Meter
Breite: 30,52 Meter
Tiefgang: 7,1 Meter
Antrieb: 4 × Wärtsilä 9L46D Diesel mit einer Gesamtleistung von 48.000 kW (64.369 PS)
Geschwindigkeit: 25 Knoten
Passagierkapazität: 554
Kabinenplätze: 554 in 205 Kabinen
Frachtkapazität: 4.200 Lademeter
Registriert: Finnland / Schweden
Eisklasse: Finnische Eisklasse 1 A Super
Heimathafen: Mariehamn (Åland, autonome finnische Region)
Die Finnlines M/S FINNSTAR läuft von Helsinki kommend pünktlich in Travemünde ein. Die Finnlines M/S FINNSTAR ist ein RoPax-Schiff/Fähre (Roll On/Roll Off von Frachtgut sowie Pax für Passagiere), die derzeit zwischen Travemünde und Helsinki im Einsatz ist. Die FINNSTAR ist eine von fünf RoPax-Fähren der Star-Klasse, die im Auftrag von Finnlines bei Fincantieri in den Werften von Ancona und Castellammare di Stabia gebaut wurden. Sie werden mehrheitlich im Verkehr zwischen Finnland, Polen und Deutschland sowie Deutschland und Schweden eingesetzt. Die Finnstar (IMO-Nr. 9319442) war das erste fertiggestellte Schiff. Das Schiff wurde von Fincantieri in Castellammare di Stabia gebaut. Es wurde im Juli 2006 an Finnlines übergeben. Die Star-Klasse ist nach diesem Schiff benannt. Die Finnstar wird als Schnellverbindung auf der Strecke Helsinki – Travemünde eingesetzt. Der Heimathafen der Finnstar ist Mariehamn, Åland. TECHNISCHE DATEN: Typschiff: Finnstar Bauwerft: Fincantieri, Italien (Bau-Nr. 6123) Besitzer: Finnlines Schiffe dieser Klasse: 5 Vermessung: 42 923 BRZ Länge: 218,8 Meter Breite: 30,52 Meter Tiefgang: 7,1 Meter Antrieb: 4 × Wärtsilä 9L46D Diesel mit einer Gesamtleistung von 48.000 kW (64.369 PS) Geschwindigkeit: 25 Knoten Passagierkapazität: 554 Kabinenplätze: 554 in 205 Kabinen Frachtkapazität: 4.200 Lademeter Registriert: Finnland / Schweden Eisklasse: Finnische Eisklasse 1 A Super Heimathafen: Mariehamn (Åland, autonome finnische Region)
Armin Schwarz

Die Finnlines M/S FINNSTAR läuft von Helsinki kommend pünktlich in Travemünde ein. Die Finnlines M/S FINNSTAR ist ein RoPax-Schiff/Fähre (Roll On/Roll Off von Frachtgut sowie Pax für Passagiere), die derzeit zwischen Travemünde und Helsinki im Einsatz ist. Die FINNSTAR ist eine von fünf RoPax-Fähren der Star-Klasse, die im Auftrag von Finnlines bei Fincantieri in den Werften von Ancona und Castellammare di Stabia gebaut wurden. Sie werden mehrheitlich im Verkehr zwischen Finnland, Polen und Deutschland sowie Deutschland und Schweden eingesetzt.

Die Finnstar (IMO-Nr. 9319442) war das erste fertiggestellte Schiff. Das Schiff wurde von Fincantieri in Castellammare di Stabia gebaut. Es wurde im Juli 2006 an Finnlines übergeben. Die Star-Klasse ist nach diesem Schiff benannt. Die Finnstar wird als Schnellverbindung auf der Strecke Helsinki – Travemünde eingesetzt. Der Heimathafen der Finnstar ist Mariehamn, Åland.

TECHNISCHE DATEN:
Typschiff: Finnstar
Bauwerft: Fincantieri, Italien (Bau-Nr. 6123)
Besitzer: Finnlines
Schiffe dieser Klasse: 5
Vermessung: 42 923 BRZ
Länge: 218,8 Meter
Breite: 30,52 Meter
Tiefgang: 7,1 Meter
Antrieb: 4 × Wärtsilä 9L46D Diesel mit einer Gesamtleistung von 48.000 kW (64.369 PS)
Geschwindigkeit: 25 Knoten
Passagierkapazität: 554
Kabinenplätze: 554 in 205 Kabinen
Frachtkapazität: 4.200 Lademeter
Registriert: Finnland / Schweden
Eisklasse: Finnische Eisklasse 1 A Super
Heimathafen: Mariehamn (Åland, autonome finnische Region)
Die Finnlines M/S FINNSTAR läuft von Helsinki kommend pünktlich in Travemünde ein. Die Finnlines M/S FINNSTAR ist ein RoPax-Schiff/Fähre (Roll On/Roll Off von Frachtgut sowie Pax für Passagiere), die derzeit zwischen Travemünde und Helsinki im Einsatz ist. Die FINNSTAR ist eine von fünf RoPax-Fähren der Star-Klasse, die im Auftrag von Finnlines bei Fincantieri in den Werften von Ancona und Castellammare di Stabia gebaut wurden. Sie werden mehrheitlich im Verkehr zwischen Finnland, Polen und Deutschland sowie Deutschland und Schweden eingesetzt. Die Finnstar (IMO-Nr. 9319442) war das erste fertiggestellte Schiff. Das Schiff wurde von Fincantieri in Castellammare di Stabia gebaut. Es wurde im Juli 2006 an Finnlines übergeben. Die Star-Klasse ist nach diesem Schiff benannt. Die Finnstar wird als Schnellverbindung auf der Strecke Helsinki – Travemünde eingesetzt. Der Heimathafen der Finnstar ist Mariehamn, Åland. TECHNISCHE DATEN: Typschiff: Finnstar Bauwerft: Fincantieri, Italien (Bau-Nr. 6123) Besitzer: Finnlines Schiffe dieser Klasse: 5 Vermessung: 42 923 BRZ Länge: 218,8 Meter Breite: 30,52 Meter Tiefgang: 7,1 Meter Antrieb: 4 × Wärtsilä 9L46D Diesel mit einer Gesamtleistung von 48.000 kW (64.369 PS) Geschwindigkeit: 25 Knoten Passagierkapazität: 554 Kabinenplätze: 554 in 205 Kabinen Frachtkapazität: 4.200 Lademeter Registriert: Finnland / Schweden Eisklasse: Finnische Eisklasse 1 A Super Heimathafen: Mariehamn (Åland, autonome finnische Region)
Armin Schwarz

Schiffe / sonstige / sonstige

38 1400x939 Px, 30.04.2026

Die legendäre Viermastbark PASSAT, der als legendärer  Flying P-Liner  die Welt entdeckte. Sturmerprobtes Wahrzeichen von Travemünde, hier am 21 April 2026. Sie hat Stürmen getrotzt und 39-mal das Kap Horn umrundet. Heute liegt sie fest vertäut im Hafen von Travemünde am Priwallufer.

Die Passat ist eine Viermast-Stahlbark, die als einer der legendären Flying P-Liner der Reederei F. Laeisz am 20. September 1911 bei der Hamburger Werft Blohm + Voss (Baunummer 206) vom Stapel lief. Drei Monate später, am Heiligabend, startet die Viermastbark zu ihrer Jungfernfahrt von Hamburg um das Kap Hoorn nach Valparaiso in Chile. Sie erweist sich als schneller Segler, die mit Geschwindigkeiten von bis zu 18 Knoten mit der zunehmenden Dampfschifffahrt konkurrieren konnte. Ab 1914 im ersten Weltkrieg werden die deutschen Häfen blockiert. Die PASSAT bleibt fünf Jahre im Hafen von Iquique, Chile, konfisziert. 1921 kehrt die PASSAT nach Europa zurück, läuft Marseille an und wird als Kriegsentschädigung an Frankreich abgeliefert. Im Dezember kauft die Reederei Laeisz „ihr“ Schiff für 13.000 britische Pfund zurück. 1929 erschüttert der „schwarze Freitag“ die Welt – ein Börsencrash, der die Weltwirtschaft für Jahre lähmt. Die segelnden Frachtschiffe sind kaum noch rentabel zu betreiben.

Der finnische Reeder Gustav Erikson kauft 1932 die PASSAT. Er ist Segelschiffreeder aus Leidenschaft und verfolgt einen harten, aber geschickten Sparkurs: Kleine Mannschaften, niedrige Heuer und Schiffsjungen, die als „apprentice“ für ihre Ausbildung zahlen müssen. So geht die PASSAT 1932 auf ihre erste Weltreise, nun auf Weizenfahrt nach Australien.Kurz vor Beginn des 2. Weltkriegs 1939 wird die PASSAT nach „Hause“, nach Mariehamn auf den Åland-Inseln beordert.1944 verholt man sie nach Stockholm. Dort dient die PASSAT für zwei Jahre als schwimmendes Getreidesilo.1949 segelt die PASSAT die letzte große Weizenregatta – und gewinnt vor der PAMIR. Dann musste auch die finnische Reederei die Schifffahrt unter Segeln aufgeben.

1951 rettet der deutsche Reeder Heinz Schliewen die PASSAT vor dem Abwracken und baut sie – mit Hilfsmotor – zu einem Frachtsegel-Schulschiff um. Damit beginnt das „dritte Leben“ der PASSAT. Ab 1955 führt die „Stiftung Pamir und Passat“ das Schulschiff weiter. Besonders Kapitän Grubbe setzte alles daran, weiterhin Seeleute unter Segeln ausbilden zu können. Das Jahr 1957 wird zum Schicksalsjahr für die Segelschifffahrt. Am 21.September gerät die PAMIR im Nordatlantik in einem Hurrikan in Seenot und sinkt nach wenigen Stunden. 80 von 86 Mann Besatzung kommen ums Leben. Auch die PASSAT gerät in einen Sturm, die Ladung geht über, das Schiff hat Schlagseite, 35°, läuft Lissabon als Nothafen an. Schließlich erreicht sie aus eigener Kraft unter Segeln Hamburg. Dort endet mit der letzten Reise der PASSAT die Ära der Frachtsegelschifffahrt, sie wird außer Dienst gestellt. Hansestadt Lübeck kauft 1959 die PASSAT für 315.000 D-Mark. So geht sie auf ihrer letzten Reise von Hamburg durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Travemünde und liegt so bis heute fest vertäut am Priwallufer in Lübeck-Travemünde. Seit 1966 ist sie als Museumsschiff auf und unter Deck erlebbar und 1978 wird das Wahrzeichen Travemündes unter Denkmalschutz gestellt.

TECHNISCHE DATEN:
Länge über alles: 115 m
Breite: 14,4 m
Seitenhöhe: 8,53 m
Tiefgang (max.):	7,24 m
Verdrängung: 6.280 t
Vermessung: 3.091 Tragfähigkeit: 4.700 tdwBRT
Besatzung: 25–35 Mann Stammbesatzung (plus 86 Kadetten)
Zugelassene Passagierzahl: 102
Takelung: Bark
Anzahl Masten: 4
Anzahl Segel: 34
Segelfläche: 4.100 m²
Geschwindigkeit unter Segeln: 17,4 kn (32 km/h)
Hilfsdiesel (ab 1951): Krupp 6-Zylinder-Dieselmotor mit 900 PS (662 kW) Leistung
Höchstgeschwindigkeit: 6,5 kn (12 km/h)
Die legendäre Viermastbark PASSAT, der als legendärer "Flying P-Liner" die Welt entdeckte. Sturmerprobtes Wahrzeichen von Travemünde, hier am 21 April 2026. Sie hat Stürmen getrotzt und 39-mal das Kap Horn umrundet. Heute liegt sie fest vertäut im Hafen von Travemünde am Priwallufer. Die Passat ist eine Viermast-Stahlbark, die als einer der legendären Flying P-Liner der Reederei F. Laeisz am 20. September 1911 bei der Hamburger Werft Blohm + Voss (Baunummer 206) vom Stapel lief. Drei Monate später, am Heiligabend, startet die Viermastbark zu ihrer Jungfernfahrt von Hamburg um das Kap Hoorn nach Valparaiso in Chile. Sie erweist sich als schneller Segler, die mit Geschwindigkeiten von bis zu 18 Knoten mit der zunehmenden Dampfschifffahrt konkurrieren konnte. Ab 1914 im ersten Weltkrieg werden die deutschen Häfen blockiert. Die PASSAT bleibt fünf Jahre im Hafen von Iquique, Chile, konfisziert. 1921 kehrt die PASSAT nach Europa zurück, läuft Marseille an und wird als Kriegsentschädigung an Frankreich abgeliefert. Im Dezember kauft die Reederei Laeisz „ihr“ Schiff für 13.000 britische Pfund zurück. 1929 erschüttert der „schwarze Freitag“ die Welt – ein Börsencrash, der die Weltwirtschaft für Jahre lähmt. Die segelnden Frachtschiffe sind kaum noch rentabel zu betreiben. Der finnische Reeder Gustav Erikson kauft 1932 die PASSAT. Er ist Segelschiffreeder aus Leidenschaft und verfolgt einen harten, aber geschickten Sparkurs: Kleine Mannschaften, niedrige Heuer und Schiffsjungen, die als „apprentice“ für ihre Ausbildung zahlen müssen. So geht die PASSAT 1932 auf ihre erste Weltreise, nun auf Weizenfahrt nach Australien.Kurz vor Beginn des 2. Weltkriegs 1939 wird die PASSAT nach „Hause“, nach Mariehamn auf den Åland-Inseln beordert.1944 verholt man sie nach Stockholm. Dort dient die PASSAT für zwei Jahre als schwimmendes Getreidesilo.1949 segelt die PASSAT die letzte große Weizenregatta – und gewinnt vor der PAMIR. Dann musste auch die finnische Reederei die Schifffahrt unter Segeln aufgeben. 1951 rettet der deutsche Reeder Heinz Schliewen die PASSAT vor dem Abwracken und baut sie – mit Hilfsmotor – zu einem Frachtsegel-Schulschiff um. Damit beginnt das „dritte Leben“ der PASSAT. Ab 1955 führt die „Stiftung Pamir und Passat“ das Schulschiff weiter. Besonders Kapitän Grubbe setzte alles daran, weiterhin Seeleute unter Segeln ausbilden zu können. Das Jahr 1957 wird zum Schicksalsjahr für die Segelschifffahrt. Am 21.September gerät die PAMIR im Nordatlantik in einem Hurrikan in Seenot und sinkt nach wenigen Stunden. 80 von 86 Mann Besatzung kommen ums Leben. Auch die PASSAT gerät in einen Sturm, die Ladung geht über, das Schiff hat Schlagseite, 35°, läuft Lissabon als Nothafen an. Schließlich erreicht sie aus eigener Kraft unter Segeln Hamburg. Dort endet mit der letzten Reise der PASSAT die Ära der Frachtsegelschifffahrt, sie wird außer Dienst gestellt. Hansestadt Lübeck kauft 1959 die PASSAT für 315.000 D-Mark. So geht sie auf ihrer letzten Reise von Hamburg durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Travemünde und liegt so bis heute fest vertäut am Priwallufer in Lübeck-Travemünde. Seit 1966 ist sie als Museumsschiff auf und unter Deck erlebbar und 1978 wird das Wahrzeichen Travemündes unter Denkmalschutz gestellt. TECHNISCHE DATEN: Länge über alles: 115 m Breite: 14,4 m Seitenhöhe: 8,53 m Tiefgang (max.): 7,24 m Verdrängung: 6.280 t Vermessung: 3.091 Tragfähigkeit: 4.700 tdwBRT Besatzung: 25–35 Mann Stammbesatzung (plus 86 Kadetten) Zugelassene Passagierzahl: 102 Takelung: Bark Anzahl Masten: 4 Anzahl Segel: 34 Segelfläche: 4.100 m² Geschwindigkeit unter Segeln: 17,4 kn (32 km/h) Hilfsdiesel (ab 1951): Krupp 6-Zylinder-Dieselmotor mit 900 PS (662 kW) Leistung Höchstgeschwindigkeit: 6,5 kn (12 km/h)
Armin Schwarz

Die legendäre Viermastbark PASSAT, der als legendärer  Flying P-Liner  die Welt entdeckte. Sturmerprobtes Wahrzeichen von Travemünde, hier am 21 April 2026. Sie hat Stürmen getrotzt und 39-mal das Kap Horn umrundet. Heute liegt sie fest vertäut im Hafen von Travemünde am Priwallufer.

Die Passat ist eine Viermast-Stahlbark, die als einer der legendären Flying P-Liner der Reederei F. Laeisz am 20. September 1911 bei der Hamburger Werft Blohm + Voss (Baunummer 206) vom Stapel lief. Drei Monate später, am Heiligabend, startet die Viermastbark zu ihrer Jungfernfahrt von Hamburg um das Kap Hoorn nach Valparaiso in Chile. Sie erweist sich als schneller Segler, die mit Geschwindigkeiten von bis zu 18 Knoten mit der zunehmenden Dampfschifffahrt konkurrieren konnte. Ab 1914 im ersten Weltkrieg werden die deutschen Häfen blockiert. Die PASSAT bleibt fünf Jahre im Hafen von Iquique, Chile, konfisziert. 1921 kehrt die PASSAT nach Europa zurück, läuft Marseille an und wird als Kriegsentschädigung an Frankreich abgeliefert. Im Dezember kauft die Reederei Laeisz „ihr“ Schiff für 13.000 britische Pfund zurück. 1929 erschüttert der „schwarze Freitag“ die Welt – ein Börsencrash, der die Weltwirtschaft für Jahre lähmt. Die segelnden Frachtschiffe sind kaum noch rentabel zu betreiben.

Der finnische Reeder Gustav Erikson kauft 1932 die PASSAT. Er ist Segelschiffreeder aus Leidenschaft und verfolgt einen harten, aber geschickten Sparkurs: Kleine Mannschaften, niedrige Heuer und Schiffsjungen, die als „apprentice“ für ihre Ausbildung zahlen müssen. So geht die PASSAT 1932 auf ihre erste Weltreise, nun auf Weizenfahrt nach Australien.Kurz vor Beginn des 2. Weltkriegs 1939 wird die PASSAT nach „Hause“, nach Mariehamn auf den Åland-Inseln beordert.1944 verholt man sie nach Stockholm. Dort dient die PASSAT für zwei Jahre als schwimmendes Getreidesilo.1949 segelt die PASSAT die letzte große Weizenregatta – und gewinnt vor der PAMIR. Dann musste auch die finnische Reederei die Schifffahrt unter Segeln aufgeben.

1951 rettet der deutsche Reeder Heinz Schliewen die PASSAT vor dem Abwracken und baut sie – mit Hilfsmotor – zu einem Frachtsegel-Schulschiff um. Damit beginnt das „dritte Leben“ der PASSAT. Ab 1955 führt die „Stiftung Pamir und Passat“ das Schulschiff weiter. Besonders Kapitän Grubbe setzte alles daran, weiterhin Seeleute unter Segeln ausbilden zu können. Das Jahr 1957 wird zum Schicksalsjahr für die Segelschifffahrt. Am 21.September gerät die PAMIR im Nordatlantik in einem Hurrikan in Seenot und sinkt nach wenigen Stunden. 80 von 86 Mann Besatzung kommen ums Leben. Auch die PASSAT gerät in einen Sturm, die Ladung geht über, das Schiff hat Schlagseite, 35°, läuft Lissabon als Nothafen an. Schließlich erreicht sie aus eigener Kraft unter Segeln Hamburg. Dort endet mit der letzten Reise der PASSAT die Ära der Frachtsegelschifffahrt, sie wird außer Dienst gestellt. Hansestadt Lübeck kauft 1959 die PASSAT für 315.000 D-Mark. So geht sie auf ihrer letzten Reise von Hamburg durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Travemünde und liegt so bis heute fest vertäut am Priwallufer in Lübeck-Travemünde. Seit 1966 ist sie als Museumsschiff auf und unter Deck erlebbar und 1978 wird das Wahrzeichen Travemündes unter Denkmalschutz gestellt.

TECHNISCHE DATEN:
Länge über alles: 115 m
Breite: 14,4 m
Seitenhöhe: 8,53 m
Tiefgang (max.):	7,24 m
Verdrängung: 6.280 t
Vermessung: 3.091 Tragfähigkeit: 4.700 tdwBRT
Besatzung: 25–35 Mann Stammbesatzung (plus 86 Kadetten)
Zugelassene Passagierzahl: 102
Takelung: Bark
Anzahl Masten: 4
Anzahl Segel: 34
Segelfläche: 4.100 m²
Geschwindigkeit unter Segeln: 17,4 kn (32 km/h)
Hilfsdiesel (ab 1951): Krupp 6-Zylinder-Dieselmotor mit 900 PS (662 kW) Leistung
Höchstgeschwindigkeit: 6,5 kn (12 km/h)
Die legendäre Viermastbark PASSAT, der als legendärer "Flying P-Liner" die Welt entdeckte. Sturmerprobtes Wahrzeichen von Travemünde, hier am 21 April 2026. Sie hat Stürmen getrotzt und 39-mal das Kap Horn umrundet. Heute liegt sie fest vertäut im Hafen von Travemünde am Priwallufer. Die Passat ist eine Viermast-Stahlbark, die als einer der legendären Flying P-Liner der Reederei F. Laeisz am 20. September 1911 bei der Hamburger Werft Blohm + Voss (Baunummer 206) vom Stapel lief. Drei Monate später, am Heiligabend, startet die Viermastbark zu ihrer Jungfernfahrt von Hamburg um das Kap Hoorn nach Valparaiso in Chile. Sie erweist sich als schneller Segler, die mit Geschwindigkeiten von bis zu 18 Knoten mit der zunehmenden Dampfschifffahrt konkurrieren konnte. Ab 1914 im ersten Weltkrieg werden die deutschen Häfen blockiert. Die PASSAT bleibt fünf Jahre im Hafen von Iquique, Chile, konfisziert. 1921 kehrt die PASSAT nach Europa zurück, läuft Marseille an und wird als Kriegsentschädigung an Frankreich abgeliefert. Im Dezember kauft die Reederei Laeisz „ihr“ Schiff für 13.000 britische Pfund zurück. 1929 erschüttert der „schwarze Freitag“ die Welt – ein Börsencrash, der die Weltwirtschaft für Jahre lähmt. Die segelnden Frachtschiffe sind kaum noch rentabel zu betreiben. Der finnische Reeder Gustav Erikson kauft 1932 die PASSAT. Er ist Segelschiffreeder aus Leidenschaft und verfolgt einen harten, aber geschickten Sparkurs: Kleine Mannschaften, niedrige Heuer und Schiffsjungen, die als „apprentice“ für ihre Ausbildung zahlen müssen. So geht die PASSAT 1932 auf ihre erste Weltreise, nun auf Weizenfahrt nach Australien.Kurz vor Beginn des 2. Weltkriegs 1939 wird die PASSAT nach „Hause“, nach Mariehamn auf den Åland-Inseln beordert.1944 verholt man sie nach Stockholm. Dort dient die PASSAT für zwei Jahre als schwimmendes Getreidesilo.1949 segelt die PASSAT die letzte große Weizenregatta – und gewinnt vor der PAMIR. Dann musste auch die finnische Reederei die Schifffahrt unter Segeln aufgeben. 1951 rettet der deutsche Reeder Heinz Schliewen die PASSAT vor dem Abwracken und baut sie – mit Hilfsmotor – zu einem Frachtsegel-Schulschiff um. Damit beginnt das „dritte Leben“ der PASSAT. Ab 1955 führt die „Stiftung Pamir und Passat“ das Schulschiff weiter. Besonders Kapitän Grubbe setzte alles daran, weiterhin Seeleute unter Segeln ausbilden zu können. Das Jahr 1957 wird zum Schicksalsjahr für die Segelschifffahrt. Am 21.September gerät die PAMIR im Nordatlantik in einem Hurrikan in Seenot und sinkt nach wenigen Stunden. 80 von 86 Mann Besatzung kommen ums Leben. Auch die PASSAT gerät in einen Sturm, die Ladung geht über, das Schiff hat Schlagseite, 35°, läuft Lissabon als Nothafen an. Schließlich erreicht sie aus eigener Kraft unter Segeln Hamburg. Dort endet mit der letzten Reise der PASSAT die Ära der Frachtsegelschifffahrt, sie wird außer Dienst gestellt. Hansestadt Lübeck kauft 1959 die PASSAT für 315.000 D-Mark. So geht sie auf ihrer letzten Reise von Hamburg durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Travemünde und liegt so bis heute fest vertäut am Priwallufer in Lübeck-Travemünde. Seit 1966 ist sie als Museumsschiff auf und unter Deck erlebbar und 1978 wird das Wahrzeichen Travemündes unter Denkmalschutz gestellt. TECHNISCHE DATEN: Länge über alles: 115 m Breite: 14,4 m Seitenhöhe: 8,53 m Tiefgang (max.): 7,24 m Verdrängung: 6.280 t Vermessung: 3.091 Tragfähigkeit: 4.700 tdwBRT Besatzung: 25–35 Mann Stammbesatzung (plus 86 Kadetten) Zugelassene Passagierzahl: 102 Takelung: Bark Anzahl Masten: 4 Anzahl Segel: 34 Segelfläche: 4.100 m² Geschwindigkeit unter Segeln: 17,4 kn (32 km/h) Hilfsdiesel (ab 1951): Krupp 6-Zylinder-Dieselmotor mit 900 PS (662 kW) Leistung Höchstgeschwindigkeit: 6,5 kn (12 km/h)
Armin Schwarz

Von einem Schiff aus hatte ich die Gelegenheit dieses wunderschöne Fünf-Mast-Segelschiff zu fotografieren: der ROYAL CLIPPER ist der Nähe von Palmarola auf der Fahrt nach Civitavecchia.

Die Bauarbeiten für dieses eindrückliche Segelschiff wurde 1990 in der Danziger Werft aufgenommen, doch die infolge finanzieller Schwierigkeit nach dem Bau des Rumpfes eingestellt.  Star Clippers  übernahm dem Rumpf und liess nach dem Vorbild des Segelschiffes  Preussen  (1901-1910) in der Werft Merwede Shipyard das Schiff um- und fertig bauen. 

Das Schiff trägt die IMO-Nr. 8712178, bietet Platz für 220 Passagiere und hat eine Besatzung von 100 Personen. Seit 2000 wird der fünf-Master von Star Clippers (Monaco) eingesetzt und fährt unter der Flagge von Malta. Die IMO Nummer des Royal Clippers lautet: IMO 8712178. 

26. September 2025
Von einem Schiff aus hatte ich die Gelegenheit dieses wunderschöne Fünf-Mast-Segelschiff zu fotografieren: der ROYAL CLIPPER ist der Nähe von Palmarola auf der Fahrt nach Civitavecchia. Die Bauarbeiten für dieses eindrückliche Segelschiff wurde 1990 in der Danziger Werft aufgenommen, doch die infolge finanzieller Schwierigkeit nach dem Bau des Rumpfes eingestellt. "Star Clippers" übernahm dem Rumpf und liess nach dem Vorbild des Segelschiffes "Preussen" (1901-1910) in der Werft Merwede Shipyard das Schiff um- und fertig bauen. Das Schiff trägt die IMO-Nr. 8712178, bietet Platz für 220 Passagiere und hat eine Besatzung von 100 Personen. Seit 2000 wird der fünf-Master von Star Clippers (Monaco) eingesetzt und fährt unter der Flagge von Malta. Die IMO Nummer des Royal Clippers lautet: IMO 8712178. 26. September 2025
Stefan und Christine Wohlfahrt

Schiffe / sonstige / sonstige

136 1400x940 Px, 18.11.2025

Blick bei der Nibelungenbrücke in Linz am 04 April 2025 über die Donau auf den 539 m hohen Pöstlingberg, worauf die barocken Wallfahrtskirche Pöstlingberg thront. 

Er ist ein beliebtes Ausflugsziel mit der Pöstlingbergbahn, mit der Aussichtsplattform auf die Stadt Linz, der barocken Wallfahrtskirche Pöstlingberg und der Linzer Grottenbahn.
Blick bei der Nibelungenbrücke in Linz am 04 April 2025 über die Donau auf den 539 m hohen Pöstlingberg, worauf die barocken Wallfahrtskirche Pöstlingberg thront. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel mit der Pöstlingbergbahn, mit der Aussichtsplattform auf die Stadt Linz, der barocken Wallfahrtskirche Pöstlingberg und der Linzer Grottenbahn.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Österreich / Oberösterreich

78 1400x933 Px, 18.11.2025

Ein Petit Train, gezogen von „Niklas“ einem Muson River 1894 vom italienischen Hersteller DOTTO TRAINS mit 3 Anhänger, des Geiger´s Linz City Express am 04 April 2025 auf der Donau überspannenden Nibelungenbrücke in Linz, in Fahrtrichtung Hauptplatz.
Ein Petit Train, gezogen von „Niklas“ einem Muson River 1894 vom italienischen Hersteller DOTTO TRAINS mit 3 Anhänger, des Geiger´s Linz City Express am 04 April 2025 auf der Donau überspannenden Nibelungenbrücke in Linz, in Fahrtrichtung Hauptplatz.
Armin Schwarz

Eisenbahn / Kurioses / Petit Train

144  7 1400x947 Px, 18.11.2025

Ein Petit Train, gezogen von „Niklas“ einem Muson River 1894 vom italienischen Hersteller DOTTO TRAINS mit 3 Anhänger, des Geiger´s Linz City Express am 04 April 2025 erreicht bald von der Donau überspannenden Nibelungenbrücke kommend den Hauptplatz Linz.
Ein Petit Train, gezogen von „Niklas“ einem Muson River 1894 vom italienischen Hersteller DOTTO TRAINS mit 3 Anhänger, des Geiger´s Linz City Express am 04 April 2025 erreicht bald von der Donau überspannenden Nibelungenbrücke kommend den Hauptplatz Linz.
Armin Schwarz

Eisenbahn / Kurioses / Petit Train

103 1400x933 Px, 18.11.2025

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