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Abendrot über dem Hellertal (Herdorf) am 16.01.2012.

(ID 176231)



Abendrot über dem Hellertal (Herdorf) am 16.01.2012.

Abendrot über dem Hellertal (Herdorf) am 16.01.2012.

Armin Schwarz 17.01.2012, 454 Aufrufe, 2 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 1000D, Datum 2012:01:16 17:18:22, Belichtungsdauer: 0.040 s (1/25) (1/25), Blende: f/8.0, ISO800, Brennweite: 32.00 (32/1)

2 Kommentare, Alle Kommentare
Stefan und Christine Wohlfahrt 25.01.2012 15:52

Einfach wunderschön!
Grüsse aus Blonay
Christine

Armin Schwarz 25.01.2012 16:29

Das freut mich sehr, an dem Abend war ich noch auf der Arbeit und hatte gerade Pause gemacht, da sah ich es und musste ein paar Bilder schießen. Es war eine Entspannung von den Stress.
Grüße aus Herdorf
Armin

Die Finnlines M/S FINNSTAR läuft von Helsinki kommend pünktlich in Travemünde ein. Die Finnlines M/S FINNSTAR ist ein RoPax-Schiff/Fähre (Roll On/Roll Off von Frachtgut sowie Pax für Passagiere), die derzeit zwischen Travemünde und Helsinki im Einsatz ist. Die FINNSTAR ist eine von fünf RoPax-Fähren der Star-Klasse, die im Auftrag von Finnlines bei Fincantieri in den Werften von Ancona und Castellammare di Stabia gebaut wurden. Sie werden mehrheitlich im Verkehr zwischen Finnland, Polen und Deutschland sowie Deutschland und Schweden eingesetzt.

Die Finnstar (IMO-Nr. 9319442) war das erste fertiggestellte Schiff. Das Schiff wurde von Fincantieri in Castellammare di Stabia gebaut. Es wurde im Juli 2006 an Finnlines übergeben. Die Star-Klasse ist nach diesem Schiff benannt. Die Finnstar wird als Schnellverbindung auf der Strecke Helsinki – Travemünde eingesetzt. Der Heimathafen der Finnstar ist Mariehamn, Åland.

TECHNISCHE DATEN:
Typschiff: Finnstar
Bauwerft: Fincantieri, Italien (Bau-Nr. 6123)
Besitzer: Finnlines
Schiffe dieser Klasse: 5
Vermessung: 42 923 BRZ
Länge: 218,8 Meter
Breite: 30,52 Meter
Tiefgang: 7,1 Meter
Antrieb: 4 × Wärtsilä 9L46D Diesel mit einer Gesamtleistung von 48.000 kW (64.369 PS)
Geschwindigkeit: 25 Knoten
Passagierkapazität: 554
Kabinenplätze: 554 in 205 Kabinen
Frachtkapazität: 4.200 Lademeter
Registriert: Finnland / Schweden
Eisklasse: Finnische Eisklasse 1 A Super
Heimathafen: Mariehamn (Åland, autonome finnische Region)
Die Finnlines M/S FINNSTAR läuft von Helsinki kommend pünktlich in Travemünde ein. Die Finnlines M/S FINNSTAR ist ein RoPax-Schiff/Fähre (Roll On/Roll Off von Frachtgut sowie Pax für Passagiere), die derzeit zwischen Travemünde und Helsinki im Einsatz ist. Die FINNSTAR ist eine von fünf RoPax-Fähren der Star-Klasse, die im Auftrag von Finnlines bei Fincantieri in den Werften von Ancona und Castellammare di Stabia gebaut wurden. Sie werden mehrheitlich im Verkehr zwischen Finnland, Polen und Deutschland sowie Deutschland und Schweden eingesetzt. Die Finnstar (IMO-Nr. 9319442) war das erste fertiggestellte Schiff. Das Schiff wurde von Fincantieri in Castellammare di Stabia gebaut. Es wurde im Juli 2006 an Finnlines übergeben. Die Star-Klasse ist nach diesem Schiff benannt. Die Finnstar wird als Schnellverbindung auf der Strecke Helsinki – Travemünde eingesetzt. Der Heimathafen der Finnstar ist Mariehamn, Åland. TECHNISCHE DATEN: Typschiff: Finnstar Bauwerft: Fincantieri, Italien (Bau-Nr. 6123) Besitzer: Finnlines Schiffe dieser Klasse: 5 Vermessung: 42 923 BRZ Länge: 218,8 Meter Breite: 30,52 Meter Tiefgang: 7,1 Meter Antrieb: 4 × Wärtsilä 9L46D Diesel mit einer Gesamtleistung von 48.000 kW (64.369 PS) Geschwindigkeit: 25 Knoten Passagierkapazität: 554 Kabinenplätze: 554 in 205 Kabinen Frachtkapazität: 4.200 Lademeter Registriert: Finnland / Schweden Eisklasse: Finnische Eisklasse 1 A Super Heimathafen: Mariehamn (Åland, autonome finnische Region)
Armin Schwarz

Morgenstimmung auf Wangerooge am 13 März 2024 (um ca. 6:30 Uhr), Blick von unserem Balkon vom Hotel „Westerooge“ im Westen der Insel. Rechts in der Ferne der Ort Wangerooge.
Morgenstimmung auf Wangerooge am 13 März 2024 (um ca. 6:30 Uhr), Blick von unserem Balkon vom Hotel „Westerooge“ im Westen der Insel. Rechts in der Ferne der Ort Wangerooge.
Armin Schwarz

Morgenstimmung auf Wangerooge am 13 März 2024 (um ca. 6:30 Uhr), Blick von unserem Balkon vom Hotel „Westerooge“ im Westen der Insel, Blickrichtung Norden.

Links der 67,2 m hohe Neue Leuchtturm Wangerooge.
Der Neue Leuchtturm Wangerooge ist ein kombinierter Leucht- und Radarturm auf der Insel Wangerooge. Er dient der Seeschifffahrt als See-, Leit- und Warnfeuer bei der Ansteuerung von Außenjade und Außenweser sowie der Verkehrssicherung in diesem Bereich. Das Bauwerk ist der höchste Leuchtturm in Deutschland und gehört zu den höchsten Leuchttürmen der Welt.

Für den Ausbau des Fahrwassers zu den Wilhelmshavener Häfen wurde es in den 1960er Jahren notwendig, den Alten Leuchtturm von 1856 durch einen Neubau zu ersetzen, dessen Leitfeuer einen Ansteuerungssektor frei von den Ausläufern der Sandbank Wangerooger Plate zeigen konnte.

Im Herbst 1966 wurde an der Nordwestküste der Insel mit dem Bau des Turms begonnen. Nach der Fertigstellung des Rohbaus im September 1967 begann der damals sehr hochentwickelte technische Ausbau der Anlage. Zwei Jahre später, am 7. November 1969, nahm das Leuchtfeuer seinen Betrieb auf.

Der 67,2 m hohe Stahlbetonturm steht auf 24 Gründungspfählen und einem unterirdischen Sockelgeschoss. Als Auskragung befindet sich in etwa 25 m Höhe das so genannte Betriebsgeschoss mit dem Leit- und Warnfeuer. Die ursprüngliche Fassade aus roten und weißen Keramikfliesen wurde 1982 durch eine Verkleidung aus Aluminium ersetzt.

Das vollautomatische Leuchtfeuer wird vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Wilhelmshaven unterhalten und überwacht. Es ist an das öffentliche Stromnetz angeschlossen und kann im Notfall von einem eigenen Dieselgenerator versorgt werden.
Morgenstimmung auf Wangerooge am 13 März 2024 (um ca. 6:30 Uhr), Blick von unserem Balkon vom Hotel „Westerooge“ im Westen der Insel, Blickrichtung Norden. Links der 67,2 m hohe Neue Leuchtturm Wangerooge. Der Neue Leuchtturm Wangerooge ist ein kombinierter Leucht- und Radarturm auf der Insel Wangerooge. Er dient der Seeschifffahrt als See-, Leit- und Warnfeuer bei der Ansteuerung von Außenjade und Außenweser sowie der Verkehrssicherung in diesem Bereich. Das Bauwerk ist der höchste Leuchtturm in Deutschland und gehört zu den höchsten Leuchttürmen der Welt. Für den Ausbau des Fahrwassers zu den Wilhelmshavener Häfen wurde es in den 1960er Jahren notwendig, den Alten Leuchtturm von 1856 durch einen Neubau zu ersetzen, dessen Leitfeuer einen Ansteuerungssektor frei von den Ausläufern der Sandbank Wangerooger Plate zeigen konnte. Im Herbst 1966 wurde an der Nordwestküste der Insel mit dem Bau des Turms begonnen. Nach der Fertigstellung des Rohbaus im September 1967 begann der damals sehr hochentwickelte technische Ausbau der Anlage. Zwei Jahre später, am 7. November 1969, nahm das Leuchtfeuer seinen Betrieb auf. Der 67,2 m hohe Stahlbetonturm steht auf 24 Gründungspfählen und einem unterirdischen Sockelgeschoss. Als Auskragung befindet sich in etwa 25 m Höhe das so genannte Betriebsgeschoss mit dem Leit- und Warnfeuer. Die ursprüngliche Fassade aus roten und weißen Keramikfliesen wurde 1982 durch eine Verkleidung aus Aluminium ersetzt. Das vollautomatische Leuchtfeuer wird vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Wilhelmshaven unterhalten und überwacht. Es ist an das öffentliche Stromnetz angeschlossen und kann im Notfall von einem eigenen Dieselgenerator versorgt werden.
Armin Schwarz

Sonnenuntergang bei Villeneuve am Genfersee (Le Léma) mit Blick auf die Île de Peilz am 07 September 2023.
Sonnenuntergang bei Villeneuve am Genfersee (Le Léma) mit Blick auf die Île de Peilz am 07 September 2023.
Armin Schwarz






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