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Schöne Aussichten bietet die kleine Haltestelle Ebligen am Brienzersee.
5. Juni 2013
Schöne Aussichten bietet die kleine Haltestelle Ebligen am Brienzersee. 5. Juni 2013
Stefan und Christine Wohlfahrt

Stadt und Land / Schweiz / Berner Oberland

600 1024x631 Px, 05.06.2013

In der Altstadt von Travemünde, nahe dem alten Marktplatz.

22. April 2026
In der Altstadt von Travemünde, nahe dem alten Marktplatz. 22. April 2026
Armin Schwarz

Stadt und Land / Deutschland / Norddeutschland

55 1400x958 Px, 13.05.2026

Die legendäre Viermastbark PASSAT, der als legendärer  Flying P-Liner  die Welt entdeckte. Sturmerprobtes Wahrzeichen von Travemünde, hier am 21 April 2026. Sie hat Stürmen getrotzt und 39-mal das Kap Horn umrundet. Heute liegt sie fest vertäut im Hafen von Travemünde am Priwallufer.

Die Passat ist eine Viermast-Stahlbark, die als einer der legendären Flying P-Liner der Reederei F. Laeisz am 20. September 1911 bei der Hamburger Werft Blohm + Voss (Baunummer 206) vom Stapel lief. Drei Monate später, am Heiligabend, startet die Viermastbark zu ihrer Jungfernfahrt von Hamburg um das Kap Hoorn nach Valparaiso in Chile. Sie erweist sich als schneller Segler, die mit Geschwindigkeiten von bis zu 18 Knoten mit der zunehmenden Dampfschifffahrt konkurrieren konnte. Ab 1914 im ersten Weltkrieg werden die deutschen Häfen blockiert. Die PASSAT bleibt fünf Jahre im Hafen von Iquique, Chile, konfisziert. 1921 kehrt die PASSAT nach Europa zurück, läuft Marseille an und wird als Kriegsentschädigung an Frankreich abgeliefert. Im Dezember kauft die Reederei Laeisz „ihr“ Schiff für 13.000 britische Pfund zurück. 1929 erschüttert der „schwarze Freitag“ die Welt – ein Börsencrash, der die Weltwirtschaft für Jahre lähmt. Die segelnden Frachtschiffe sind kaum noch rentabel zu betreiben.

Der finnische Reeder Gustav Erikson kauft 1932 die PASSAT. Er ist Segelschiffreeder aus Leidenschaft und verfolgt einen harten, aber geschickten Sparkurs: Kleine Mannschaften, niedrige Heuer und Schiffsjungen, die als „apprentice“ für ihre Ausbildung zahlen müssen. So geht die PASSAT 1932 auf ihre erste Weltreise, nun auf Weizenfahrt nach Australien.Kurz vor Beginn des 2. Weltkriegs 1939 wird die PASSAT nach „Hause“, nach Mariehamn auf den Åland-Inseln beordert.1944 verholt man sie nach Stockholm. Dort dient die PASSAT für zwei Jahre als schwimmendes Getreidesilo.1949 segelt die PASSAT die letzte große Weizenregatta – und gewinnt vor der PAMIR. Dann musste auch die finnische Reederei die Schifffahrt unter Segeln aufgeben.

1951 rettet der deutsche Reeder Heinz Schliewen die PASSAT vor dem Abwracken und baut sie – mit Hilfsmotor – zu einem Frachtsegel-Schulschiff um. Damit beginnt das „dritte Leben“ der PASSAT. Ab 1955 führt die „Stiftung Pamir und Passat“ das Schulschiff weiter. Besonders Kapitän Grubbe setzte alles daran, weiterhin Seeleute unter Segeln ausbilden zu können. Das Jahr 1957 wird zum Schicksalsjahr für die Segelschifffahrt. Am 21.September gerät die PAMIR im Nordatlantik in einem Hurrikan in Seenot und sinkt nach wenigen Stunden. 80 von 86 Mann Besatzung kommen ums Leben. Auch die PASSAT gerät in einen Sturm, die Ladung geht über, das Schiff hat Schlagseite, 35°, läuft Lissabon als Nothafen an. Schließlich erreicht sie aus eigener Kraft unter Segeln Hamburg. Dort endet mit der letzten Reise der PASSAT die Ära der Frachtsegelschifffahrt, sie wird außer Dienst gestellt. Hansestadt Lübeck kauft 1959 die PASSAT für 315.000 D-Mark. So geht sie auf ihrer letzten Reise von Hamburg durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Travemünde und liegt so bis heute fest vertäut am Priwallufer in Lübeck-Travemünde. Seit 1966 ist sie als Museumsschiff auf und unter Deck erlebbar und 1978 wird das Wahrzeichen Travemündes unter Denkmalschutz gestellt.

TECHNISCHE DATEN:
Länge über alles: 115 m
Breite: 14,4 m
Seitenhöhe: 8,53 m
Tiefgang (max.):	7,24 m
Verdrängung: 6.280 t
Vermessung: 3.091 Tragfähigkeit: 4.700 tdwBRT
Besatzung: 25–35 Mann Stammbesatzung (plus 86 Kadetten)
Zugelassene Passagierzahl: 102
Takelung: Bark
Anzahl Masten: 4
Anzahl Segel: 34
Segelfläche: 4.100 m²
Geschwindigkeit unter Segeln: 17,4 kn (32 km/h)
Hilfsdiesel (ab 1951): Krupp 6-Zylinder-Dieselmotor mit 900 PS (662 kW) Leistung
Höchstgeschwindigkeit: 6,5 kn (12 km/h)
Die legendäre Viermastbark PASSAT, der als legendärer "Flying P-Liner" die Welt entdeckte. Sturmerprobtes Wahrzeichen von Travemünde, hier am 21 April 2026. Sie hat Stürmen getrotzt und 39-mal das Kap Horn umrundet. Heute liegt sie fest vertäut im Hafen von Travemünde am Priwallufer. Die Passat ist eine Viermast-Stahlbark, die als einer der legendären Flying P-Liner der Reederei F. Laeisz am 20. September 1911 bei der Hamburger Werft Blohm + Voss (Baunummer 206) vom Stapel lief. Drei Monate später, am Heiligabend, startet die Viermastbark zu ihrer Jungfernfahrt von Hamburg um das Kap Hoorn nach Valparaiso in Chile. Sie erweist sich als schneller Segler, die mit Geschwindigkeiten von bis zu 18 Knoten mit der zunehmenden Dampfschifffahrt konkurrieren konnte. Ab 1914 im ersten Weltkrieg werden die deutschen Häfen blockiert. Die PASSAT bleibt fünf Jahre im Hafen von Iquique, Chile, konfisziert. 1921 kehrt die PASSAT nach Europa zurück, läuft Marseille an und wird als Kriegsentschädigung an Frankreich abgeliefert. Im Dezember kauft die Reederei Laeisz „ihr“ Schiff für 13.000 britische Pfund zurück. 1929 erschüttert der „schwarze Freitag“ die Welt – ein Börsencrash, der die Weltwirtschaft für Jahre lähmt. Die segelnden Frachtschiffe sind kaum noch rentabel zu betreiben. Der finnische Reeder Gustav Erikson kauft 1932 die PASSAT. Er ist Segelschiffreeder aus Leidenschaft und verfolgt einen harten, aber geschickten Sparkurs: Kleine Mannschaften, niedrige Heuer und Schiffsjungen, die als „apprentice“ für ihre Ausbildung zahlen müssen. So geht die PASSAT 1932 auf ihre erste Weltreise, nun auf Weizenfahrt nach Australien.Kurz vor Beginn des 2. Weltkriegs 1939 wird die PASSAT nach „Hause“, nach Mariehamn auf den Åland-Inseln beordert.1944 verholt man sie nach Stockholm. Dort dient die PASSAT für zwei Jahre als schwimmendes Getreidesilo.1949 segelt die PASSAT die letzte große Weizenregatta – und gewinnt vor der PAMIR. Dann musste auch die finnische Reederei die Schifffahrt unter Segeln aufgeben. 1951 rettet der deutsche Reeder Heinz Schliewen die PASSAT vor dem Abwracken und baut sie – mit Hilfsmotor – zu einem Frachtsegel-Schulschiff um. Damit beginnt das „dritte Leben“ der PASSAT. Ab 1955 führt die „Stiftung Pamir und Passat“ das Schulschiff weiter. Besonders Kapitän Grubbe setzte alles daran, weiterhin Seeleute unter Segeln ausbilden zu können. Das Jahr 1957 wird zum Schicksalsjahr für die Segelschifffahrt. Am 21.September gerät die PAMIR im Nordatlantik in einem Hurrikan in Seenot und sinkt nach wenigen Stunden. 80 von 86 Mann Besatzung kommen ums Leben. Auch die PASSAT gerät in einen Sturm, die Ladung geht über, das Schiff hat Schlagseite, 35°, läuft Lissabon als Nothafen an. Schließlich erreicht sie aus eigener Kraft unter Segeln Hamburg. Dort endet mit der letzten Reise der PASSAT die Ära der Frachtsegelschifffahrt, sie wird außer Dienst gestellt. Hansestadt Lübeck kauft 1959 die PASSAT für 315.000 D-Mark. So geht sie auf ihrer letzten Reise von Hamburg durch den Nord-Ostsee-Kanal nach Travemünde und liegt so bis heute fest vertäut am Priwallufer in Lübeck-Travemünde. Seit 1966 ist sie als Museumsschiff auf und unter Deck erlebbar und 1978 wird das Wahrzeichen Travemündes unter Denkmalschutz gestellt. TECHNISCHE DATEN: Länge über alles: 115 m Breite: 14,4 m Seitenhöhe: 8,53 m Tiefgang (max.): 7,24 m Verdrängung: 6.280 t Vermessung: 3.091 Tragfähigkeit: 4.700 tdwBRT Besatzung: 25–35 Mann Stammbesatzung (plus 86 Kadetten) Zugelassene Passagierzahl: 102 Takelung: Bark Anzahl Masten: 4 Anzahl Segel: 34 Segelfläche: 4.100 m² Geschwindigkeit unter Segeln: 17,4 kn (32 km/h) Hilfsdiesel (ab 1951): Krupp 6-Zylinder-Dieselmotor mit 900 PS (662 kW) Leistung Höchstgeschwindigkeit: 6,5 kn (12 km/h)
Armin Schwarz

So im Winter freut man sich schon jetzt wieder auf eine Schiffsfahrt auf dem  Kleinen See ...
Villeneuve, den 24. Aug. 2011
So im Winter freut man sich schon jetzt wieder auf eine Schiffsfahrt auf dem "Kleinen See"... Villeneuve, den 24. Aug. 2011
Stefan und Christine Wohlfahrt

Schiffe / Lac Léman / Schifffahrts Impressionen

518 1024x686 Px, 08.01.2013

Nicht nur Wein, sondern auch Feigen gedeihen in den Cinque Terre prächtig, hier am 21.07.2022 oberhalb vom Bahnhof Riomaggiore.
Nicht nur Wein, sondern auch Feigen gedeihen in den Cinque Terre prächtig, hier am 21.07.2022 oberhalb vom Bahnhof Riomaggiore.
Armin Schwarz

Blick von Tirano hoch zum Schmugglerdorf Roncaiola unweit der Schweizer Grenze, am 19 Februar 2017.

Roncaiola ist eine Fraktion der Gemeinde Tirano in der Provinz Sondrio, Lombardei in Italien und liegt am Südhang des Monte Masuccio in etwa 802 m Seehöhe, etwa 1,5 km Luftlinie von der Schweizer Grenze entfernt. Nach Tirano sind es etwa 3 km. Roncaiola war schon in prähistorischer Zeit besiedelt. Die Kirche Santo Stefano wurde 1690 erbaut. Die erste Naturstraße wurde 1922 gebaut, elektrische Energie gibt es seit 1928 im Dorf. 2017 lebten 40 Personen im Dorf. 

Das Dorf war und ist landwirtschaftlich dominiert, vor allem durch Weinbau. Der Tourismus spielt eine untergeordnete Rolle. Aufgrund der mangelnden Erwerbsmöglichkeiten in Roncaiola, der Trennung des Veltlins von der Schweiz 1.798 und der Nähe zur nunmehr Schweizer Grenze entwickelte sich schon im 19. Jahrhundert eine rege Schmuggeltätigkeit, die für einen gewissen Wohlstand im Dorf sorgte. Als es in den 1970er-Jahren zu einer Abwertung der Lira kam, sanken auch die Gewinnmargen im traditionellen Schmuggel von der Schweiz nach Italien stark und die Schmuggeltätigkeit reduzierte sich ebenfalls drastisch.

Oberhalb von Roncaiola verläuft der „Weg des Schmuggels, der 2007 eröffnet wurde.
Blick von Tirano hoch zum Schmugglerdorf Roncaiola unweit der Schweizer Grenze, am 19 Februar 2017. Roncaiola ist eine Fraktion der Gemeinde Tirano in der Provinz Sondrio, Lombardei in Italien und liegt am Südhang des Monte Masuccio in etwa 802 m Seehöhe, etwa 1,5 km Luftlinie von der Schweizer Grenze entfernt. Nach Tirano sind es etwa 3 km. Roncaiola war schon in prähistorischer Zeit besiedelt. Die Kirche Santo Stefano wurde 1690 erbaut. Die erste Naturstraße wurde 1922 gebaut, elektrische Energie gibt es seit 1928 im Dorf. 2017 lebten 40 Personen im Dorf. Das Dorf war und ist landwirtschaftlich dominiert, vor allem durch Weinbau. Der Tourismus spielt eine untergeordnete Rolle. Aufgrund der mangelnden Erwerbsmöglichkeiten in Roncaiola, der Trennung des Veltlins von der Schweiz 1.798 und der Nähe zur nunmehr Schweizer Grenze entwickelte sich schon im 19. Jahrhundert eine rege Schmuggeltätigkeit, die für einen gewissen Wohlstand im Dorf sorgte. Als es in den 1970er-Jahren zu einer Abwertung der Lira kam, sanken auch die Gewinnmargen im traditionellen Schmuggel von der Schweiz nach Italien stark und die Schmuggeltätigkeit reduzierte sich ebenfalls drastisch. Oberhalb von Roncaiola verläuft der „Weg des Schmuggels, der 2007 eröffnet wurde.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Italien / Lombardei

263 866x1200 Px, 25.11.2023

Alles im Kasten.......Lac Léman bei Villeneuve am 26.02.2012, mit Bilck auf Château de Chillon, dahinter Montreux und Vevey.
Alles im Kasten.......Lac Léman bei Villeneuve am 26.02.2012, mit Bilck auf Château de Chillon, dahinter Montreux und Vevey.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Schweiz / Genferseeregion

483 1024x683 Px, 21.04.2012

Sympathische Begegnung in Maldegem. 01.05.09 (Jeanny)
Sympathische Begegnung in Maldegem. 01.05.09 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Kurioses / Sonstiges / Sonstiges

750  1 800x711 Px, 03.05.2009

Spiegelbild von St.Michael's Mount. 
(21.05.2014)
Spiegelbild von St.Michael's Mount. (21.05.2014)
Stefan und Christine Wohlfahrt

Mohnblumen Impression
(21.06.2014)
Mohnblumen Impression (21.06.2014)
Stefan und Christine Wohlfahrt

Tiere und Pflanzen / Galerie / Blumen

395 1164x969 Px, 23.06.2014

Tannen spiegeln sich im Lac Retaud.
(1690 m.ü.M./Oktober 2008)
Tannen spiegeln sich im Lac Retaud. (1690 m.ü.M./Oktober 2008)
Stefan und Christine Wohlfahrt

Tiere und Pflanzen / Galerie / Wald und Bäume

815 800x589 Px, 11.10.2008

Frühlingsimpression am Genfersee im April 2021
(19.04.2021)
Frühlingsimpression am Genfersee im April 2021 (19.04.2021)
Stefan und Christine Wohlfahrt

Stimmungen / Jahreszeiten / Frühling

233 1200x805 Px, 23.04.2022

Das Ende der Strecke Delémont - Delle: kurz nach dem Prellbock sind die Gleise abgesägt. Durch den Verlust von Elsass Lothringen nach 1871 war Delle für Frankreich ein wichtiger Grenzübergang, welcher in der Folge auch zum Bau der MLB (Moutier - Lengnau)führte. 
Nach 1918 verschoben sich die Grenzen erneut und es begann ruhig zu werden in Delle, in den neunziger Jahren wurde die Strecke stillgelegt. Doch vor einigen Jahren, am 10.12.2006 konnte die kurze Grenzüberschreitenden Verbindung Boncourt -Delle wiedereröffnet werden und es bestehen Planungen auch die restlichen 20 Kilometer nach Belfort (mit Anschluss an den TGV) wieder in Betrieb zu nehmen.
18. Okt. 2012
Das Ende der Strecke Delémont - Delle: kurz nach dem Prellbock sind die Gleise abgesägt. Durch den Verlust von Elsass Lothringen nach 1871 war Delle für Frankreich ein wichtiger Grenzübergang, welcher in der Folge auch zum Bau der MLB (Moutier - Lengnau)führte. Nach 1918 verschoben sich die Grenzen erneut und es begann ruhig zu werden in Delle, in den neunziger Jahren wurde die Strecke stillgelegt. Doch vor einigen Jahren, am 10.12.2006 konnte die kurze Grenzüberschreitenden Verbindung Boncourt -Delle wiedereröffnet werden und es bestehen Planungen auch die restlichen 20 Kilometer nach Belfort (mit Anschluss an den TGV) wieder in Betrieb zu nehmen. 18. Okt. 2012
Stefan Wohlfahrt

Im Schlaraffenland...
(20.09.2014)
Im Schlaraffenland... (20.09.2014)
Stefan und Christine Wohlfahrt

Stadt und Land / Italien / Parma

334 705x1024 Px, 01.11.2014

Von den Fahrgästen kaum wahrgenommen und doch unentbehrlich: die Gleisarbeiter. 
Bei Intragna, im März 2011
Von den Fahrgästen kaum wahrgenommen und doch unentbehrlich: die Gleisarbeiter. Bei Intragna, im März 2011
Stefan und Christine Wohlfahrt

Roches-du-Naye-Bergbahn erklimmt ihre Bergstation in Singen in 1:220 auf Spur Ze. Da konnte der Rohbau eines erstaunlich detaillierten Modells bestaunt werden. August 2015.
Roches-du-Naye-Bergbahn erklimmt ihre Bergstation in Singen in 1:220 auf Spur Ze. Da konnte der Rohbau eines erstaunlich detaillierten Modells bestaunt werden. August 2015.
Olli

Bahnromantik bei der Wangerooger Inselbanhn. 07.05.2012 (Hans)
Bahnromantik bei der Wangerooger Inselbanhn. 07.05.2012 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Sonne und Wolken, zusammen sorgen sie manchmal für ein besonderes Schauspiel.
(07.07.2015)
Sonne und Wolken, zusammen sorgen sie manchmal für ein besonderes Schauspiel. (07.07.2015)
Stefan und Christine Wohlfahrt

Stimmungen / Galerie / Zwischen und Himmel und Erde

524 1164x780 Px, 30.08.2015

. Filigranes und weniger Filigranes im Dezember. 01.12.2013 (Jeanny)
. Filigranes und weniger Filigranes im Dezember. 01.12.2013 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Blick von Tirano hoch zum Schmugglerdorf Roncaiola unweit der Schweizer Grenze, am 19 Februar 2017.

Roncaiola ist eine Fraktion der Gemeinde Tirano in der Provinz Sondrio, Lombardei in Italien und liegt am Südhang des Monte Masuccio in etwa 802 m Seehöhe, etwa 1,5 km Luftlinie von der Schweizer Grenze entfernt. Nach Tirano sind es etwa 3 km. Roncaiola war schon in prähistorischer Zeit besiedelt. Die Kirche Santo Stefano wurde 1690 erbaut. Die erste Naturstraße wurde 1922 gebaut, elektrische Energie gibt es seit 1928 im Dorf. 2017 lebten 40 Personen im Dorf. 

Das Dorf war und ist landwirtschaftlich dominiert, vor allem durch Weinbau. Der Tourismus spielt eine untergeordnete Rolle. Aufgrund der mangelnden Erwerbsmöglichkeiten in Roncaiola, der Trennung des Veltlins von der Schweiz 1.798 und der Nähe zur nunmehr Schweizer Grenze entwickelte sich schon im 19. Jahrhundert eine rege Schmuggeltätigkeit, die für einen gewissen Wohlstand im Dorf sorgte. Als es in den 1970er-Jahren zu einer Abwertung der Lira kam, sanken auch die Gewinnmargen im traditionellen Schmuggel von der Schweiz nach Italien stark und die Schmuggeltätigkeit reduzierte sich ebenfalls drastisch.

Oberhalb von Roncaiola verläuft der „Weg des Schmuggels, der 2007 eröffnet wurde.
Blick von Tirano hoch zum Schmugglerdorf Roncaiola unweit der Schweizer Grenze, am 19 Februar 2017. Roncaiola ist eine Fraktion der Gemeinde Tirano in der Provinz Sondrio, Lombardei in Italien und liegt am Südhang des Monte Masuccio in etwa 802 m Seehöhe, etwa 1,5 km Luftlinie von der Schweizer Grenze entfernt. Nach Tirano sind es etwa 3 km. Roncaiola war schon in prähistorischer Zeit besiedelt. Die Kirche Santo Stefano wurde 1690 erbaut. Die erste Naturstraße wurde 1922 gebaut, elektrische Energie gibt es seit 1928 im Dorf. 2017 lebten 40 Personen im Dorf. Das Dorf war und ist landwirtschaftlich dominiert, vor allem durch Weinbau. Der Tourismus spielt eine untergeordnete Rolle. Aufgrund der mangelnden Erwerbsmöglichkeiten in Roncaiola, der Trennung des Veltlins von der Schweiz 1.798 und der Nähe zur nunmehr Schweizer Grenze entwickelte sich schon im 19. Jahrhundert eine rege Schmuggeltätigkeit, die für einen gewissen Wohlstand im Dorf sorgte. Als es in den 1970er-Jahren zu einer Abwertung der Lira kam, sanken auch die Gewinnmargen im traditionellen Schmuggel von der Schweiz nach Italien stark und die Schmuggeltätigkeit reduzierte sich ebenfalls drastisch. Oberhalb von Roncaiola verläuft der „Weg des Schmuggels, der 2007 eröffnet wurde.
Armin Schwarz

Stadt und Land / Italien / Lombardei

252 1400x1318 Px, 25.11.2023

Der am 6. Aug. 1924 in Betrieb genommen MOB CFZe 4/4 28, später BDe 4/4 und nun De 4/4 28 bei Planchamp auf der Fahrt nach Chernex. 
Ich zeige hier die S/W Variante. Das farbige Bild ist schon seit einiger Zeit auf diesr Seite zu sehen.

10. Mai 2007
Der am 6. Aug. 1924 in Betrieb genommen MOB CFZe 4/4 28, später BDe 4/4 und nun De 4/4 28 bei Planchamp auf der Fahrt nach Chernex. Ich zeige hier die S/W Variante. Das farbige Bild ist schon seit einiger Zeit auf diesr Seite zu sehen. 10. Mai 2007
Stefan Wohlfahrt

Sonnenuntergang auf Gozo (Malta)

22. Sept. 2013
Sonnenuntergang auf Gozo (Malta) 22. Sept. 2013
Stefan und Christine Wohlfahrt

Stimmungen / Sonne und Mond / Sonnenauf/untergänge

422 1200x904 Px, 10.03.2020

Sonnenuntergang an der Oberwesterwaldbahn (KBS461)... 

Hier am  05.09.2013 bei Hachenburg
Sonnenuntergang an der Oberwesterwaldbahn (KBS461)... Hier am 05.09.2013 bei Hachenburg
Armin Schwarz

Unser Edgar (wir haben ihn so getauft), eine Blaumeise (Cyanistes caeruleus) vor unserem Haus bei der Futterstelle, hier am 04. Januar 2024. Er überlegt wohl gerade noch welches Futter er nehmen soll.
Unser Edgar (wir haben ihn so getauft), eine Blaumeise (Cyanistes caeruleus) vor unserem Haus bei der Futterstelle, hier am 04. Januar 2024. Er überlegt wohl gerade noch welches Futter er nehmen soll.
Armin Schwarz

Tiere und Pflanzen / Galerie / Vögel

511 1400x966 Px, 08.01.2024