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Stimmungen

446 Bilder
Vollmond...

Blonay, der 29. Aug. 2026
Vollmond... Blonay, der 29. Aug. 2026
Stefan und Christine Wohlfahrt

Stimmungen / Sonne und Mond / Mond

12 1400x710 Px, 31.08.2026

Die Finnlines M/S FINNSTAR läuft von Helsinki kommend pünktlich in Travemünde ein. Die Finnlines M/S FINNSTAR ist ein RoPax-Schiff/Fähre (Roll On/Roll Off von Frachtgut sowie Pax für Passagiere), die derzeit zwischen Travemünde und Helsinki im Einsatz ist. Die FINNSTAR ist eine von fünf RoPax-Fähren der Star-Klasse, die im Auftrag von Finnlines bei Fincantieri in den Werften von Ancona und Castellammare di Stabia gebaut wurden. Sie werden mehrheitlich im Verkehr zwischen Finnland, Polen und Deutschland sowie Deutschland und Schweden eingesetzt.

Die Finnstar (IMO-Nr. 9319442) war das erste fertiggestellte Schiff. Das Schiff wurde von Fincantieri in Castellammare di Stabia gebaut. Es wurde im Juli 2006 an Finnlines übergeben. Die Star-Klasse ist nach diesem Schiff benannt. Die Finnstar wird als Schnellverbindung auf der Strecke Helsinki – Travemünde eingesetzt. Der Heimathafen der Finnstar ist Mariehamn, Åland.

TECHNISCHE DATEN:
Typschiff: Finnstar
Bauwerft: Fincantieri, Italien (Bau-Nr. 6123)
Besitzer: Finnlines
Schiffe dieser Klasse: 5
Vermessung: 42 923 BRZ
Länge: 218,8 Meter
Breite: 30,52 Meter
Tiefgang: 7,1 Meter
Antrieb: 4 × Wärtsilä 9L46D Diesel mit einer Gesamtleistung von 48.000 kW (64.369 PS)
Geschwindigkeit: 25 Knoten
Passagierkapazität: 554
Kabinenplätze: 554 in 205 Kabinen
Frachtkapazität: 4.200 Lademeter
Registriert: Finnland / Schweden
Eisklasse: Finnische Eisklasse 1 A Super
Heimathafen: Mariehamn (Åland, autonome finnische Region)
Die Finnlines M/S FINNSTAR läuft von Helsinki kommend pünktlich in Travemünde ein. Die Finnlines M/S FINNSTAR ist ein RoPax-Schiff/Fähre (Roll On/Roll Off von Frachtgut sowie Pax für Passagiere), die derzeit zwischen Travemünde und Helsinki im Einsatz ist. Die FINNSTAR ist eine von fünf RoPax-Fähren der Star-Klasse, die im Auftrag von Finnlines bei Fincantieri in den Werften von Ancona und Castellammare di Stabia gebaut wurden. Sie werden mehrheitlich im Verkehr zwischen Finnland, Polen und Deutschland sowie Deutschland und Schweden eingesetzt. Die Finnstar (IMO-Nr. 9319442) war das erste fertiggestellte Schiff. Das Schiff wurde von Fincantieri in Castellammare di Stabia gebaut. Es wurde im Juli 2006 an Finnlines übergeben. Die Star-Klasse ist nach diesem Schiff benannt. Die Finnstar wird als Schnellverbindung auf der Strecke Helsinki – Travemünde eingesetzt. Der Heimathafen der Finnstar ist Mariehamn, Åland. TECHNISCHE DATEN: Typschiff: Finnstar Bauwerft: Fincantieri, Italien (Bau-Nr. 6123) Besitzer: Finnlines Schiffe dieser Klasse: 5 Vermessung: 42 923 BRZ Länge: 218,8 Meter Breite: 30,52 Meter Tiefgang: 7,1 Meter Antrieb: 4 × Wärtsilä 9L46D Diesel mit einer Gesamtleistung von 48.000 kW (64.369 PS) Geschwindigkeit: 25 Knoten Passagierkapazität: 554 Kabinenplätze: 554 in 205 Kabinen Frachtkapazität: 4.200 Lademeter Registriert: Finnland / Schweden Eisklasse: Finnische Eisklasse 1 A Super Heimathafen: Mariehamn (Åland, autonome finnische Region)
Armin Schwarz

Salzburg by Night: Blick von Salzburg Mülln-Altstadt über die Salzach auf die Festung Hohensalzburg und darunterliegende Salzburger Altstadt mit dem Dom, hier am 13 Januar 2025.
Salzburg by Night: Blick von Salzburg Mülln-Altstadt über die Salzach auf die Festung Hohensalzburg und darunterliegende Salzburger Altstadt mit dem Dom, hier am 13 Januar 2025.
Armin Schwarz

Salzburg by Night und Vollmond: Blick von Station Salzburg Mülln-Altstadt in Richtung Hauptbahnhof, links die Eisenbahnbrücke über die Salzach (der Bahnstrecke Salzburg - Rosenheim - ÖBB 300) , hier am 13 Januar 2025.
Salzburg by Night und Vollmond: Blick von Station Salzburg Mülln-Altstadt in Richtung Hauptbahnhof, links die Eisenbahnbrücke über die Salzach (der Bahnstrecke Salzburg - Rosenheim - ÖBB 300) , hier am 13 Januar 2025.
Armin Schwarz

Salzburg by Night: Blick von Salzburg Mülln-Altstadt über die Salzach auf den Gaisberg im Hintergrund, hier am 13 Januar 2025.

Der Gaisberg mit einer Höhe von 1287 m ü. A. ist einer der westlichsten Berge der Osterhorngruppe in den Salzkammergut-Bergen. Er ist einer der Hausberge der österreichischen Landeshauptstadt Salzburg und hat seit langem Bedeutung als Ausflugsziel. Auf seiner Spitze befindet sich der Sender Gaisberg. Der westliche Bereich des Bergs zusammen mit der Gaisbergspitze bildet einen der 27 Stadtteile von Salzburg, die Ostseite liegt in der Gemeinde Koppl.
Salzburg by Night: Blick von Salzburg Mülln-Altstadt über die Salzach auf den Gaisberg im Hintergrund, hier am 13 Januar 2025. Der Gaisberg mit einer Höhe von 1287 m ü. A. ist einer der westlichsten Berge der Osterhorngruppe in den Salzkammergut-Bergen. Er ist einer der Hausberge der österreichischen Landeshauptstadt Salzburg und hat seit langem Bedeutung als Ausflugsziel. Auf seiner Spitze befindet sich der Sender Gaisberg. Der westliche Bereich des Bergs zusammen mit der Gaisbergspitze bildet einen der 27 Stadtteile von Salzburg, die Ostseite liegt in der Gemeinde Koppl.
Armin Schwarz

Salzburg by Night und Vollmond: Blick von Station Salzburg Mülln-Altstadt in Richtung Hauptbahnhof, links die Eisenbahnbrücke über die Salzach (der Bahnstrecke Salzburg - Rosenheim - ÖBB 300) , hier am 13 Januar 2025.
Salzburg by Night und Vollmond: Blick von Station Salzburg Mülln-Altstadt in Richtung Hauptbahnhof, links die Eisenbahnbrücke über die Salzach (der Bahnstrecke Salzburg - Rosenheim - ÖBB 300) , hier am 13 Januar 2025.
Armin Schwarz

Frost/Reif beim Bahnhof Scheuerfeld/Sieg am 27 Dezember 2024.
Frost/Reif beim Bahnhof Scheuerfeld/Sieg am 27 Dezember 2024.
Armin Schwarz

Stimmungen / Jahreszeiten / Winter

277 1600x1123 Px, 28.12.2024

Ein Weizenfeld mit Mohnblumen 
(31.05.2023)
Ein Weizenfeld mit Mohnblumen (31.05.2023)
Stefan und Christine Wohlfahrt

Stimmungen / Jahreszeiten / Sommer

226 1416x829 Px, 28.05.2024

Sommermorgen am Genfersee, mit Blick auf den Gramont.
(09.06.2023)
Sommermorgen am Genfersee, mit Blick auf den Gramont. (09.06.2023)
Stefan und Christine Wohlfahrt

Morgenstimmung auf Wangerooge am 13 März 2024 (um ca. 6:30 Uhr), Blick von unserem Balkon vom Hotel „Westerooge“ im Westen der Insel. Rechts in der Ferne der Ort Wangerooge.
Morgenstimmung auf Wangerooge am 13 März 2024 (um ca. 6:30 Uhr), Blick von unserem Balkon vom Hotel „Westerooge“ im Westen der Insel. Rechts in der Ferne der Ort Wangerooge.
Armin Schwarz

Morgenstimmung auf Wangerooge am 13 März 2024 (um ca. 6:30 Uhr), Blick von unserem Balkon vom Hotel „Westerooge“ im Westen der Insel, Blickrichtung Norden.

Links der 67,2 m hohe Neue Leuchtturm Wangerooge.
Der Neue Leuchtturm Wangerooge ist ein kombinierter Leucht- und Radarturm auf der Insel Wangerooge. Er dient der Seeschifffahrt als See-, Leit- und Warnfeuer bei der Ansteuerung von Außenjade und Außenweser sowie der Verkehrssicherung in diesem Bereich. Das Bauwerk ist der höchste Leuchtturm in Deutschland und gehört zu den höchsten Leuchttürmen der Welt.

Für den Ausbau des Fahrwassers zu den Wilhelmshavener Häfen wurde es in den 1960er Jahren notwendig, den Alten Leuchtturm von 1856 durch einen Neubau zu ersetzen, dessen Leitfeuer einen Ansteuerungssektor frei von den Ausläufern der Sandbank Wangerooger Plate zeigen konnte.

Im Herbst 1966 wurde an der Nordwestküste der Insel mit dem Bau des Turms begonnen. Nach der Fertigstellung des Rohbaus im September 1967 begann der damals sehr hochentwickelte technische Ausbau der Anlage. Zwei Jahre später, am 7. November 1969, nahm das Leuchtfeuer seinen Betrieb auf.

Der 67,2 m hohe Stahlbetonturm steht auf 24 Gründungspfählen und einem unterirdischen Sockelgeschoss. Als Auskragung befindet sich in etwa 25 m Höhe das so genannte Betriebsgeschoss mit dem Leit- und Warnfeuer. Die ursprüngliche Fassade aus roten und weißen Keramikfliesen wurde 1982 durch eine Verkleidung aus Aluminium ersetzt.

Das vollautomatische Leuchtfeuer wird vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Wilhelmshaven unterhalten und überwacht. Es ist an das öffentliche Stromnetz angeschlossen und kann im Notfall von einem eigenen Dieselgenerator versorgt werden.
Morgenstimmung auf Wangerooge am 13 März 2024 (um ca. 6:30 Uhr), Blick von unserem Balkon vom Hotel „Westerooge“ im Westen der Insel, Blickrichtung Norden. Links der 67,2 m hohe Neue Leuchtturm Wangerooge. Der Neue Leuchtturm Wangerooge ist ein kombinierter Leucht- und Radarturm auf der Insel Wangerooge. Er dient der Seeschifffahrt als See-, Leit- und Warnfeuer bei der Ansteuerung von Außenjade und Außenweser sowie der Verkehrssicherung in diesem Bereich. Das Bauwerk ist der höchste Leuchtturm in Deutschland und gehört zu den höchsten Leuchttürmen der Welt. Für den Ausbau des Fahrwassers zu den Wilhelmshavener Häfen wurde es in den 1960er Jahren notwendig, den Alten Leuchtturm von 1856 durch einen Neubau zu ersetzen, dessen Leitfeuer einen Ansteuerungssektor frei von den Ausläufern der Sandbank Wangerooger Plate zeigen konnte. Im Herbst 1966 wurde an der Nordwestküste der Insel mit dem Bau des Turms begonnen. Nach der Fertigstellung des Rohbaus im September 1967 begann der damals sehr hochentwickelte technische Ausbau der Anlage. Zwei Jahre später, am 7. November 1969, nahm das Leuchtfeuer seinen Betrieb auf. Der 67,2 m hohe Stahlbetonturm steht auf 24 Gründungspfählen und einem unterirdischen Sockelgeschoss. Als Auskragung befindet sich in etwa 25 m Höhe das so genannte Betriebsgeschoss mit dem Leit- und Warnfeuer. Die ursprüngliche Fassade aus roten und weißen Keramikfliesen wurde 1982 durch eine Verkleidung aus Aluminium ersetzt. Das vollautomatische Leuchtfeuer wird vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Wilhelmshaven unterhalten und überwacht. Es ist an das öffentliche Stromnetz angeschlossen und kann im Notfall von einem eigenen Dieselgenerator versorgt werden.
Armin Schwarz

Winterlandschaft im Berner Oberland.
(20.1.2023)
Winterlandschaft im Berner Oberland. (20.1.2023)
Stefan und Christine Wohlfahrt

Stimmungen / Jahreszeiten / Winter

502 1018x683 Px, 22.12.2023

Eine kleine Wasseretage/ -fall vom kanalisierten Fluss Teplá (Tepl) in der Kurstadt Karlsbad (Karlovy Vary) am 18 April 2023.
Eine kleine Wasseretage/ -fall vom kanalisierten Fluss Teplá (Tepl) in der Kurstadt Karlsbad (Karlovy Vary) am 18 April 2023.
Armin Schwarz

Blick vom RhB Bahnhof Alp Grüm am 20 Februar 2017 über die Himmelkurve der Berninabahn hinweg ins Puschlav (Val Poschiavo). Unten sieht man den Puschlaversee (Lago di Poschiavo ).
Blick vom RhB Bahnhof Alp Grüm am 20 Februar 2017 über die Himmelkurve der Berninabahn hinweg ins Puschlav (Val Poschiavo). Unten sieht man den Puschlaversee (Lago di Poschiavo ).
Armin Schwarz

Blick vom RhB Bahnhof Alp Grüm am 20 Februar 2017 über die Himmelkurve der Berninabahn hinweg ins Puschlav (Val Poschiavo). Unten sieht man den Puschlaversee (Lago di Poschiavo ).
Blick vom RhB Bahnhof Alp Grüm am 20 Februar 2017 über die Himmelkurve der Berninabahn hinweg ins Puschlav (Val Poschiavo). Unten sieht man den Puschlaversee (Lago di Poschiavo ).
Armin Schwarz

Blick vom RhB Bahnhof Alp Grüm am 20 Februar 2017 über die Himmelkurve der Berninabahn hinweg ins Puschlav (Val Poschiavo). Unten sieht man den Puschlaversee (Lago di Poschiavo ).
Blick vom RhB Bahnhof Alp Grüm am 20 Februar 2017 über die Himmelkurve der Berninabahn hinweg ins Puschlav (Val Poschiavo). Unten sieht man den Puschlaversee (Lago di Poschiavo ).
Armin Schwarz

Der RhB (Rhätische Bahn) Xmf 6/6 24401, ex 92020, ein Fahrleitungsturmwagen vom Typ Plasser & Theurer MTW 100.160 fährt am 20 Februar 2017 vom Bahnhof Alp Grüm (2.091 m ü. M.) durch die Himmelskurve hinab ins Puschlav bzw. in Richtung Tirano.
Der RhB (Rhätische Bahn) Xmf 6/6 24401, ex 92020, ein Fahrleitungsturmwagen vom Typ Plasser & Theurer MTW 100.160 fährt am 20 Februar 2017 vom Bahnhof Alp Grüm (2.091 m ü. M.) durch die Himmelskurve hinab ins Puschlav bzw. in Richtung Tirano.
Armin Schwarz

Man kann wohl die Kälte erkennen am 20 Februar 2017 beim Bahnhof Alp Grüm.
Man kann wohl die Kälte erkennen am 20 Februar 2017 beim Bahnhof Alp Grüm.
Armin Schwarz

Ein winterlichen Blick von Miralago über den zugefrorenen Lago di Poschiavo, durchs Puschlav (Val Poschiavo) auf das Berninamassiv, am 20 Februar 2017 aus einem RhB-Zug.

Der Miralago (was deutsch „Seeblick“ heißt) liegt auf einer Höhe von 965 m am Südufer des Lago di Poschiavo. Die Kirche von Miralago wurde 1682 erbaut. Miralago verfügt über einen Bahnhof der Rhätischen Bahn. Die Grenze zwischen den Gemeinden Poschiavo und Brusio verläuft mitten durch den Weiler (Siedlung).
Ein winterlichen Blick von Miralago über den zugefrorenen Lago di Poschiavo, durchs Puschlav (Val Poschiavo) auf das Berninamassiv, am 20 Februar 2017 aus einem RhB-Zug. Der Miralago (was deutsch „Seeblick“ heißt) liegt auf einer Höhe von 965 m am Südufer des Lago di Poschiavo. Die Kirche von Miralago wurde 1682 erbaut. Miralago verfügt über einen Bahnhof der Rhätischen Bahn. Die Grenze zwischen den Gemeinden Poschiavo und Brusio verläuft mitten durch den Weiler (Siedlung).
Armin Schwarz

Ein winterlicher letzter Blick aus dem Bernina-Zug über den Lago Bianco hinweg auf Ospizio Bernina am 20 Februar 2017. Durch den Schnee auf dem zugefrorenen Lago Bianco ist dieser hier wahrhaft weiß. 

Der RhB Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina-Hospiz) ist mit 2.253 m ü. M. die höchstgelegene Bahnstation im Netz der Rhätischen Bahn und damit auch die höchste Eisenbahn-Alpenüberquerung und das sogar als reine Adhäsionsbahn.
Ein winterlicher letzter Blick aus dem Bernina-Zug über den Lago Bianco hinweg auf Ospizio Bernina am 20 Februar 2017. Durch den Schnee auf dem zugefrorenen Lago Bianco ist dieser hier wahrhaft weiß. Der RhB Bahnhof Ospizio Bernina (Bernina-Hospiz) ist mit 2.253 m ü. M. die höchstgelegene Bahnstation im Netz der Rhätischen Bahn und damit auch die höchste Eisenbahn-Alpenüberquerung und das sogar als reine Adhäsionsbahn.
Armin Schwarz

Das SRF Sport Schneehaus/Iglu beim RhB Bahnhof St. Moritz am 20 Februar 2017. Während der «Alpinen Ski WM St. Moritz 2017» (6. bis 19. Februar 2017) sendet SRF aus einem eigens aufgebauten Schneehaus beim Bahnhof St. Moritz.
Das SRF Sport Schneehaus/Iglu beim RhB Bahnhof St. Moritz am 20 Februar 2017. Während der «Alpinen Ski WM St. Moritz 2017» (6. bis 19. Februar 2017) sendet SRF aus einem eigens aufgebauten Schneehaus beim Bahnhof St. Moritz.
Armin Schwarz

Blick vom RhB Bahnhof Sankt Moritz (San Murezzan) im Oberengadin über den St. Moritzersee auf die Engadiner Berge in südlicher Richtung auf die Engadiner Berge (höchste davon ist der 4.048 m hohe Piz Bernina) am 20 Februar 2017. 

Die Fahnen zeigen es noch bis eine Tag zuvor, vom 6. bis 19. Februar 2017, fanden in St. Moritz die 44. Alpinen Skiweltmeisterschaften statt.
Blick vom RhB Bahnhof Sankt Moritz (San Murezzan) im Oberengadin über den St. Moritzersee auf die Engadiner Berge in südlicher Richtung auf die Engadiner Berge (höchste davon ist der 4.048 m hohe Piz Bernina) am 20 Februar 2017. Die Fahnen zeigen es noch bis eine Tag zuvor, vom 6. bis 19. Februar 2017, fanden in St. Moritz die 44. Alpinen Skiweltmeisterschaften statt.
Armin Schwarz

Wir waren einen Tag nach der 44. Alpinen Skiweltmeisterschaften (6. bis 19. Februar 2017) in St. Moritz. Blick vom RhB Bahnhof Sankt Moritz am 20 Februar 2017 in südlicher Richtung, hier kann man noch die vielen Zelte sehen.

Der Weg unserer Rückreise von Tirano (Italien) nach Hause führte uns mit der RhB Berninabahn über St. Moritz, hier hatten wir eine etwas längere Umsteigezeit bevor es über Chur und Landquart weiter ging.
Wir waren einen Tag nach der 44. Alpinen Skiweltmeisterschaften (6. bis 19. Februar 2017) in St. Moritz. Blick vom RhB Bahnhof Sankt Moritz am 20 Februar 2017 in südlicher Richtung, hier kann man noch die vielen Zelte sehen. Der Weg unserer Rückreise von Tirano (Italien) nach Hause führte uns mit der RhB Berninabahn über St. Moritz, hier hatten wir eine etwas längere Umsteigezeit bevor es über Chur und Landquart weiter ging.
Armin Schwarz

Dort wo die Suld in die Kander mündet ist auch die Talstation der Niesenbahn (NB). Der Wagen 1 der Niesenbahn fährt am 08 September 2021 von der Talstation in Mülenen hinauf zur Zwischenstation Schwandegg, von wo es dann in der zweiten  Sektion weiter hinauf auf den 2362 m hohen Niesen geht. 

Die Niesenbahn (NB) fährt von Mülenen hinauf auf den Niesen, einen beliebten Aussichtsberg am Thunersee. Sie eine der längsten Standseilbahnen Europas. Die Talstation befindet sich in Mülenen, gleich neben dem Bahnhof der BLS, auf 693 m ü. M. Die Strecke ist aufgrund ihrer Länge in zwei Sektionen unterteilt. Die erste Sektion mit 2.111 m und einer maximalen Steigung von 66 % führt hinauf auf die 1.669 m ü. M. gelegene Zwischenstation Schwandegg. Von dort führt die zweite Sektion mit 1.388 m und einer maximalen Steigung von 68 % bis zur Bergstation Niesen Kulm auf 2.336 m ü. M..
Dort wo die Suld in die Kander mündet ist auch die Talstation der Niesenbahn (NB). Der Wagen 1 der Niesenbahn fährt am 08 September 2021 von der Talstation in Mülenen hinauf zur Zwischenstation Schwandegg, von wo es dann in der zweiten Sektion weiter hinauf auf den 2362 m hohen Niesen geht. Die Niesenbahn (NB) fährt von Mülenen hinauf auf den Niesen, einen beliebten Aussichtsberg am Thunersee. Sie eine der längsten Standseilbahnen Europas. Die Talstation befindet sich in Mülenen, gleich neben dem Bahnhof der BLS, auf 693 m ü. M. Die Strecke ist aufgrund ihrer Länge in zwei Sektionen unterteilt. Die erste Sektion mit 2.111 m und einer maximalen Steigung von 66 % führt hinauf auf die 1.669 m ü. M. gelegene Zwischenstation Schwandegg. Von dort führt die zweite Sektion mit 1.388 m und einer maximalen Steigung von 68 % bis zur Bergstation Niesen Kulm auf 2.336 m ü. M..
Armin Schwarz